Eisbären Bremerhaven

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    Eisbären vor zweitem Heimspiel gegen Ulm

    Die Eisbären Bremerhaven stehen in der Beko Basketball Bundesliga vor ihrem zweiten Saison-Heimspiel. Am morgigen Mittwoch (20 Uhr, Stadthalle Bremerhaven) erwarten die Seestädter ratiopharm ulm. Nach dem dürftigen Auftritt im ersten Saisonspiel gegen die FRAPORT SKYLINERS wollen es die Eisbären gegen die ambitionierten Süddeutschen besser machen. Das wird auch nötig sein, denn Ulm gilt trotz eines Fehlstarts in die Saison als Top-Team der Liga. Eintrittskarten für die Heimpartie gegen ratiopharm ulm gibt es bei allen Vorverkaufsstellen von ADticket, unter www.tickets.dieeisbaeren.de und an der Tages- bzw. Abendkasse der Stadthalle.

    „Müssen uns in allen Belangen steigern“

    „Wir müssen uns in allen Bereichen steigern. Wir müssen die Intensität hochschrauben und besser in der Verteidigung stehen. Auch offensiv müssen wir zulegen, schlauere Entscheidungen treffen, unsere Ballverluste minimieren und den Ball mehr bewegen“, fordert Eisbären-Coach Muli Katzurin eine Leistungssteigerung seiner Mannschaft.

    Ulm mit beeindruckendem Kader

    Trotz der beiden Ulmer Niederlagen zum Saisonstart hält Katzurin große Stücke auf die tief besetzten Gäste. „Ich glaube nicht, dass die beiden Auftaktniederlagen irgendeinen Einfluss auf den Ulmer Saisonverlauf haben. Sie haben eine beeindruckende Qualität im Kader und die Mannschaft wird sich früher oder später finden. Viele der Ulmer Neuzugänge wie Augustine Rubit, Carlon Brown, die Center Raymar Morgan und Philipp Neumann sowie Flügelspieler David Brembly kennen die Liga. Das ist ein großer Vorteil“, weiß Katzurin

    Kopf der Ulmer Mannschaft ist Nationalspieler Per Günther, der im Spielaufbau Unterstützung vom vielseitigen US-Amerikaner DeAndre Kane bekommt. Kane trifft beim morgigen Duell im Eisbärenkäfig auf einen alten Bekannten, denn in der vergangenen Spielzeit hat er gemeinsam mit Neu-Eisbär Kyle Fogg für den belgischen Erstligisten Giants Antwerpen gespielt. Weitere Neuzugänge bei den Spatzen sind der athletische Power Forward Da‘Sean Butler (kam aus Frankreich) und Flügelspieler Taylor Braun, der im vergangenen Jahr zu den Top-Akteuren in Belgien gehörte.

    „Ulm hat sehr viele Offensiv-Waffen und ist stark beim Inside-Spiel. Wir müssen defensiv voll auf der Höhe sein. Die Ulmer sind dafür bekannt, dass sie in der Zone hochprozentig abschließen“, warnt Katzurin. Center Jannik Freese ist guter Dinge, dass sich die Eisbären steigern werden. „Das Ganze ist ein Lernprozess, denn wir haben viele Akteure im Kader, die noch nie in der Bundesliga gespielt haben. Wir müssen vor allem besser als Team zusammen spielen und in der Defensive hart arbeiten. Dann wird es auch offensiv leichter, in einen Rhythmus zu kommen“, so Freese.


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