Eisbären Bremerhaven

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    Eisbären warten weiter auf den 1. Heimsieg

    Es hat wieder nicht gereicht: Trotz gutem Kampf und einer im Vergleich zur Dienstags-Partie gegen den Mitteldeutschen BC deutlich verbesserten Leistung haben die Eisbären Bremerhaven auch ihr Heimspiel gegen Phoenix Hagen mit 89:96 (49:40) verloren. Damit rangieren die Schützlinge von Trainer Chris Harris weiter auf dem letzten Tabellenplatz der Beko Basketball Bundesliga und müssen mindestens bis zum 3. Januar 2016 auf den ersten Heimsieg der Saison warten. Erfolgreichster Werfer der Eisbären, die bis ins Schlussviertel hinein immer vorn lagen, war Kyle Fogg mit 22 Punkten.

    „Das war das erwartet schwere Spiel für uns und wir sind natürlich enttäuscht, dass es wieder nicht zum Sieg gereicht hat. Wir haben viele Sachen richtig gemacht, nur eines haben wir nie in den Griff bekommen: Die Rebounds des Gegners. Zudem sind wir nach der Pause zu träge aus der Kabine gekommen. Die 14 Offensivrebounds der Hagener haben uns besonders im Schlussviertel sehr wehgetan. Phoenix hat nach der Pause mit mehr Tempo gespielt als wir und am Ende verdient gewonnen“, sagte Harris nach der 12. Saisonniederlage der Eisbären.

    Den Eisbären-Profis war von der ersten Sekunde an anzumerken, dass sie nach dem indiskutablen Auftritt gegen den MBC Wiedergutmachung betreiben wollten. Einsatz und Körpersprache stimmten und auch die nötigen Punkte fielen in der ersten Hälfte. 5 Zähler in Folge von Fabian Bleck verschafften den Gastgebern eine 25:16-Führung nach dem 1. Viertel. Auch im zweiten Spielanschnitt lief es zunächst gut für die Eisbären, die allerdings große Probleme mit den zielsicheren Hagener Distanzschützen hatten. Insgesamt 14 Phoenix-Dreier waren am Ende ein entscheidender Faktor für den Sieg der Gäste.

    Trotz einer 9-Punkte-Führung im Rücken ließen sich die Eisbären das Heft nach der Pause zunehmend aus der Hand nehmen. Der Spielrhythmus war futsch, die Aktionen wirkten nicht mehr zwingend genug. Phoenix hingegen drehte auf und lag nach 30 Minuten nur noch mit zwei Zählern hinten (69:67). Per Dreier besorgte Adam Hess kurz nach Beginn des Schlussviertels die allererste Führung der Gäste (73:74). Hagen agierte jetzt nicht nur cleverer, sondern sicherte sich auch wichtige (Offensiv)Rebounds. Dank der vielen Second-Chance-Points und einem abgebrühten David Bell, der in der Crunchtime eiskalt für die Entscheidung sorgte, nahm Phoenix die Punkte letztlich mit nach Hause.

    Punkteverteilung Eisbären: Williams 5, Smith 9, Fogg 22, Gordon 12, Thomas 8, Freese 5, Bishop 9, Bleck 7, Zwiener 12


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