Eisbären Bremerhaven

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    Eisbären Bremerhaven vor schwerer Auswärtshürde in Berlin

    Die Eisbären Bremerhaven stehen in der Beko Basketball Bundesliga vor einer Hammerwoche. Mit ALBA BERLIN und dem FC Bayern München warten in den nächsten neun Tagen gleich zwei Top-Teams mit Ambitionen auf die Meisterschaft. Aktuell liegt der Bremerhavener Fokus allerdings ausschließlich auf dem schweren Auswärtsspiel beim Euroleague-Teilnehmer ALBA BERLIN am kommenden Sonntag (17 Uhr, O2 World).

    Die Gastgeber von der Spree rangieren derzeit auf dem fünften Tabellenplatz, haben aufgrund der Doppelbelastung auf nationaler und internationaler Ebene aber noch ein bzw. zwei Bundesliga-Spiele Rückstand. Berlin gehört vom Kader her zum Feinsten, was die Beko BBL zu bieten hat. Topscorer ist mit knapp 14 Punkten pro Spiel der vielseitige Power Forward Deon Thompson, der mit Nihad Djedovic, Center Yassin Idbihi, DaShaun Wood, Zach Morley, Heiko Schaffartzik und dem nach verpflichteten Je´Kel Foster eine ganze Reihe erstklassiger Mitspieler an seiner Seite hat. Doch das ist noch nicht alles: Von der Bank kommen so renommierte Namen wie Derrick Byars, Albert Miralles und Sven Schultze.

    „Das ist schon eine sehr hohe Qualität, die ALBA im Kader hat. Berlin hat viel Erfahrung und spielt nicht ohne Grund in der Euroleague“, sagt Eisbären-Trainer Doug Spradley vor dem Duell mit den ALBAtrossen. Spradley zollt den Berlinern großen Respekt, verweist aber auch darauf, dass Eisbären momentan in erster Linie auf sich schauen sollten. „Wir wollen und müssen uns in vielerlei Hinsicht verbessern. Und das so schnell wie möglich. Man muss jedoch berücksichtigen, dass uns mit ALBA BERLIN ein absolutes Top-Team gegenüber steht“, so Spradley.

    Keine leichten Punkte zulassen, lautet eine der Maßgaben, die der Eisbären-Coach seinen Schützlingen mit auf den Weg nach Berlin gibt. „Wir können am Sonntag nur bestehen, wenn wir in Sachen Intensität und Einsatz über unsere Grenzen hinausgehen. Im Hinspiel ist uns das gelungen und wir konnten ALBA bis zur letzten Sekunde Paroli bieten“, hofft Spradley auf einen ähnlich starken Auftritt wie am 25. November 2012. Damals zogen die Eisbären nur ganz knapp den Kürzeren und verloren unglücklich mit 69:70 nach Verlängerung.


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