Eisbären Bremerhaven

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    Eisbären erwarten ALBA BERLIN – 9000 Tickets weg

    Die Bühne für ein Basketball-Fest der Extraklasse ist bereitet. Am morgigen Sonnabend (20 Uhr, ÖVB Arena) tragen die Eisbären Bremerhaven ihr zweites Heimspiel der laufenden Beko Basketball Bundesliga-Saison in Bremen aus. Kein Geringerer als Pokalsieger und Titelanwärter ALBA BERLIN gibt sich die Ehre auf der Bremer Bürgerweide. Das mit Spannung erwartete Duell gegen den Tabellendritten von der Spree stößt auf große Resonanz. Knapp 9000 Tickets sind bislang über die Ladentheke gegangen. Die restlichen Eintrittskarten – die ÖVB Arena fasst über 10000 Zuschauer – sind bei allen Vorverkaufsstellen von ADticket oder im Internet unter www.tickets.dieeisbaeren.de erhältlich. Die Abendkasse der ÖVB Arena öffnet am Samstag um 18 Uhr.

    Nach ihrem grandiosen Auswärtserfolg im Nordderby bei den Artland Dragons wollen die Eisbären Bremerhaven mit Unterstützung des Bremer Publikums nachlegen, um die Minimalchance auf das Erreichen der Playoff-Plätze aufrecht zu erhalten. Allerdings müssen sich die Seestädter morgen auf einen Gegner gefasst machen, der hoch motiviert zu Werke geht. Zum einen, weil die Schützlinge von Eisbären-Trainer Calvin Oldham den favorisierten „ALBAtrossen“ die bislang einzige Heimniederlage der laufenden Saison beigebracht haben. Und zum anderen, weil Berlin nach einer heftigen 54:86-Auswärtspackung im Eurocup-Viertelfinale gegen Valencia auf Wiedergutmachung aus sein wird.

    „Ich weiß aus meiner Zeit als Trainer in Berlin genau, was dort nach der Pleite in Valencia los war. ALBA wird mit Feuer in den Augen nach Bremen kommen und von Beginn an Vollgas geben, um sich zu rehabilitieren. Uns erwartet von der ersten Sekunde an ein ganz harter Fight. Darauf müssen wir vorbereitet sein“, warnt Oldham. Der Eisbären-Trainer hat großen Respekt vor seinem Ex-Klub. Vor allem der souveräne 70:58-Erfolg gegen Serienmeister Brose Baskets Bamberg vor einer Woche hat ihn beeindruckt. „Das war ein ganz starkes Spiel der Berliner auf allerhöchstem Playoff-Niveau“, schwärmt Oldham.

    Ein entscheidender Faktor morgen in Bremen könnte das Rebound-Duell werden. Denn ähnlich wie die Eisbären greifen sich auch die Berliner zahlreiche Abpraller. „Die Rebounds spielen eine wichtige Rolle. ALBA ist unter den Körben enorm stark. Der Berliner Frontcourt ist tief besetzt“, weiß Oldham. Neben dem Kroaten Leon Radosevic (12 Punkte/4,1 Rebounds pro Spiel) sorgen Levon Kendall, Jan Jagla, Jonas Wohlfarth-Bottermann, Routinier Sven Schultze und Allrounder Alex King für viel Masse und Klasse am Brett. Herausragende Spieler hat ALBA auch auf den kleinen Positionen. Topscorer David Logan (14,3 Punkte pro Spiel) ist der Mann für die wichtigen Würfe. Gemeinsam mit Cliff Hammonds, Reggie Redding und Vojdan Stojanovski bringt Logan entweder den Ball oder schließt hochprozentig ab.

    Auf Seiten der Eisbären wird nach dem kurzfristigen Abgang von Stefan Jackson dessen Landsmann Anthony Smith wieder in den Kader rücken. „Jetzt könnte sich auszahlen, dass wir Anthony noch in der Hinterhand haben“, hofft Oldham auf ein ähnlich starke Leistung des US-Amerikaners wie beim 85:79-Sieg im Hinspiel. Damals steuerte Smith von der Bank kommend 13 Punkte und 6 Rebounds bei.

    In der Halbzeitpause des Spiels in Bremen wird es übrigens wieder einmal musikalisch: Die Plattdeutsch-Rapper von „De fofftig Penns“ performen ihren Song „LÖPPT“ auf dem Spielfeld in der ÖVB Arena.


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