Eisbären Bremerhaven

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    Eisbären erwarten EWE Baskets zum Nordderby

    Es ist angerichtet: Am kommenden Sonntag (16 Uhr, Stadthalle Bremerhaven) erwarten die Eisbären Bremerhaven die EWE Baskets Oldenburg zum nimmermüden Nordderby der Beko Basketball Bundesliga. Das Duell gegen den starken Tabellenzweiten von der Hunte stößt auf große Resonanz. Resttickets (es gibt noch vereinzelte Sitzplätze, aber noch genügend Stehplätze) sind online unter www.tickets.dieeisbaeren.de sowie bei allen Vorverkaufsstellen von ADticket erhältlich. Die Tageskasse der Stadthalle öffnet am Sonntag in jedem Fall um 14 Uhr.

    Während die Gastgeber mit einem Erfolg den wohl entscheidenden Schritt in Richtung Klassenerhalt machen könnten, wollen die Oldenburger im Kampf um eine möglichst gute Ausgangsposition in den Playoffs ihren zweiten Tabellenplatz verteidigen. Ein Blick auf die Tabelle macht deutlich, dass die Rollen klar verteilt sind. „Wir sind Außenseiter, haben aber keine Angst. Wir wissen, dass wir eine sehr gute Leistung bringen müssen, wenn wir Oldenburg schlagen wollen“, sagt Eisbären-Trainer Doug Spradley.

    Angesichts der beeindruckenden Souveränität, mit der die EWE Baskets seit Wochen ihre Kreise ziehen (von den letzten zehn Ligaspielen wurden neun gewonnen) kommt es Spradley gerade recht, dass er am Sonntag wahrscheinlich wieder auf Stanley Burrell und Terrell Everett zurückgreifen kann. „Ich gehe davon aus, dass beide gegen Oldenburg dabei sind“, sagt der Eisbären-Dompteur. Wie wichtig die Rückkehr des Spielmacher-Duos wäre, hat sich bei der jüngsten Auswärtsniederlage in Würzburg gezeigt. „Kämpferisch haben die Jungs dort alles gegeben. Aber uns hat die nötige Tiefe gefehlt, um gegen die aggressive Verteidigung der Würzburger auf Dauer gegenzuhalten“, so Spradley.

    Mit den EWE Baskets stellt sich am Sonntag nicht nur das aktuell heißeste Team der Liga, sondern auch ein ernstzunehmender Anwärter auf die Meisterschaft im Eisbärenkäfig vor. Ob Alleskönner Rickey Paulding, Ex-Eisbär Adam Chubb, Scharfschütze Julius Jenkins, Kampfschwein Chris Kramer, Spielmacher Dru Joyce oder der vielseitige Power Forward Ronald Burrell. Oldenburg verfügt nicht nur über große Qualität, sondern auch über unglaublich viel Erfahrung im Kader. Zumal mit dem niederländischen Nationalspieler Robin Smeulders und dem deutschen Routinier Konrad Wysocki zwei weitere Stützen von der Bank ins Spiel kommen.

    „Die Baskets sind eine äußerst korbgefährliche Mannschaft mit exzellenten Schützen. Daher müssen wir in der Verteidigung sehr variabel spielen“, lautet eine von Spradleys Marschrouten. Beim Hinspiel in Oldenburg Ende Oktober konnten seine Eisbären den Favoriten überraschen. Damals siegte Bremerhaven vollkommen unerwartet mit 75:72.


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