Eisbären Bremerhaven

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    Eisbären erwarten Sonntag offensivstarke Telekom Baskets

    Nach dem zweiwöchigen ALLSTAR-Break wartet auf die Eisbären Bremerhaven in der Beko Basketball Bundesliga ein wichtiges Heimspiel gegen die Telekom Baskets Bonn (Sonntag, 18 Uhr, Stadthalle Bremerhaven). Mit einem Sieg gegen die Rheinländer würden die achtplatzierten Eisbären einen ihrer Verfolger zumindest vorübergehend auf Distanz halten. Bonn hingegen könnte mit einem Erfolg in Bremerhaven nach Punkten mit den Gastgebern gleichziehen.

    Die zweiwöchige Spielpause hat den Eisbären nach Aussage von Cheftrainer Doug Spradley gut getan. „Wir haben ein straffes Programm vor uns. Insofern war die Unterbrechung für alle Beteiligten eine willkommene Gelegenheit, um durchzuschnaufen und neue Kräfte zu tanken. Wir sind durch den Auswärtssieg in Quakenbrück Mitte Januar mit einem positiven Gefühl in die Pause gegangen. Unser Ziel ist es, da weiterzumachen, wo wir aufgehört haben“, sagt Spradley.

    Die aktuelle Verfassung seiner Schützlinge stellt Spradley zufrieden. Um einigermaßen im Rhythmus zu bleiben, haben die Eisbären Trainingsspiele absolviert. Neuzugang Kevin Kruger, der gegen Bonn sein Heimdebüt geben wird, hat sich mittlerweile gut in die Mannschaft integriert. „Kevin bringt viel Erfahrung mit. Das hat ihm die Eingewöhnung erleichtert. Ihm fehlt vielleicht noch ein wenig Spritzigkeit, aber ich bin fest davon überzeugt, dass er uns im Saisonverlauf noch sehr helfen wird“, so der Eisbären-Trainer.

    Den kommenden Gegner aus Bonn beschreibt Spradley als ausgeglichen und routiniert. „Die Baskets haben vor allem auf internationalem Parkett auf sich aufmerksam gemacht. Das Erreichen der zweiten Runde in der Eurochallenge ist ein toller Erfolg. Dafür gebührt ihnen Respekt.“ Wenngleich es in der Bundesliga noch nicht nach Plan laufe, sei Bonn ein gefährlicher Gegner mit vielen Qualitäten in der Offensive.

    Dreh- und Angelpunkt bei den Telekom Baskets ist Alleskönner Jared Jordan. Der US-Amerikaner kann das Spiel lesen wie kein Zweiter und ist der mit Abstand beste Vorlagengeber der Liga. Jordan an die Kette zu legen, ist eines der vorrangigen Eisbären-Ziele. „Im Hinspiel ist uns das ganz gut gelungen. Vor allem im 1-gegen-1 haben wir gut damals verteidigt“, erinnert sich Spradley gerne an den 100:87-Sieg im Rheinland zurück.

    Neben ALLSTAR Jared Jordan können sich die Bonner vor allem auf die Dienste der drei Flügelspieler Kyle Weems, Robert Vaden und Benas Veikalas verlassen. Auch Center-Urgestein Chris Ensminger – laut Spradley noch immer ein äußerst effektiver Big Man – muss man stets auf der Rechnung haben. Unterstützung erfährt Ensminger seit kurzem von Nachverpflichtung Jamel McLean, der den abgewanderten Patrick Ewing Jr. ersetzt hat.

    Tickets für das Duell gegen Bonn und alle anderen verbleibenden Eisbären-Heimspiele gibt es rund um die Uhr im Internet unter www.tickets.dieeisbaeren.de und bei den bekannten Vorverkaufsstellen von ADticket. Die Tageskasse der Stadthalle öffnet am Sonntag um 16 Uhr.


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