Eisbären Bremerhaven

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    Eisbären hoffen auf Erfolgserlebnis zum Ende Hinrunde

    Für die Eisbären Bremerhaven steht am kommenden Sonntag ein richtungsweisendes Heimspiel in der Beko Basketball Bundesliga an. Wenn die Seestädter um 16 Uhr auf die TBB Trier treffen, werden nicht nur die Zuschauer, sondern auch Trainer Calvin Oldham genau hinschauen. Denn nach der jüngsten 70:89-Schlappe in Vechta sind die Eisbären-Profis gefordert. Tickets für das Duell gegen die Moselstädter gibt es noch in allen Preiskategorien unter www.tickets.dieeisbaeren.de, bei allen bekannten Vorverkaufsstellen von ADticket und am Sonntag ab 14 Uhr an der Tageskasse der Stadthalle Bremerhaven.

    „Das Spiel in Vechta hat alle Beteiligten tief getroffen. Wir haben in dieser Woche viele positive Gespräche geführt und versucht, die Negativität aus den Köpfen zu bekommen. Ich glaube, das ist uns gelungen. Wir schauen nach vorne und wollen gegen Trier unbedingt gewinnen“, hofft Oldham auf das ersehnte Erfolgserlebnis. Gelingen soll der zweite Heimsieg der laufenden Saison unter anderem durch verbessertes Teamplay. „Wir müssen als Mannschaft agieren, die richtigen Entscheidungen treffen und auch in kritischen Situationen Ruhe und Ordnung bewahren. Das war zuletzt nicht der Fall“, gelobt Oldham Besserung.

    Aufgrund des Spielplans treffen Bremerhaven und Trier innerhalb von nur zwei Wochen zweimal aufeinander: Am Sonntag in Bremerhaven und am 26. Januar beim Rückspiel in Trier. „Wir denken eigentlich nur von Spiel zu Spiel. Aber die beiden Partien gegen die TBB bieten uns die Chance, in kurzer Zeit einiges an Boden gutzumachen. Unser Ziel ist es, den Tabellenkeller so schnell wie möglich zu verlassen“, so Oldham. Allerdings warnt er davor, den kommenden Gegner auch nur ansatzweise auf die leichte Schulter zu nehmen. „Das ist eine gute Truppe. Die Trierer agieren sehr diszipliniert und spielen besonders als Mannschaft exzellent zusammen. Jeder TBB-Spieler kennt seine Rolle und füllt diese perfekt aus“, hat Oldham großen Respekt vor den kampfstarken Gästen.

    Die Mannschaft aus Trier ist traditionell durch viele deutsche Gesichter geprägt. TBB-Coach Hendrik Rödl, einst mit Calvin Oldham gemeinsam bei ALBA BERLIN an der Seitenlinie, schafft es Jahr für Jahr trotz begrenzter Mittel ein schlagkräftiges Team auf die Beine zu stellen.

    Die größte Trierer Stärke ist das Kollektiv. Dennoch ragen mehrere Spieler heraus. Nationalspieler Andreas Seiferth etwa, der in Brettnähe erste Trierer Option ist. Seiferth erzielt durchschnittlich 12,2 Punkte und holt 5,4 Rebounds pro Spiel. Topscorer ist der US-Amerikaner Trevon Hughes, der mit 15,9 Punkten und 4,4 Rebounds pro Partie glänzt. Weitere Schlüsselakteure sind der kanadische Spielmacher Jermaine Anderson, dessen Landsmann Jermaine Bucknor, Springer Vitalis Chikoko sowie die Flügelspieler Laurynas Samenas und Warren Ward.

    Wie geschlossen die Moselstädter bislang auftreten, lässt sich auch daran ablesen, dass sich von Woche zu Woche unterschiedliche Spieler hervortun. Diese Unberechenbarkeit im Kader hat unter anderem dazu geführt, dass Trier zwischen Weihnachten und Neujahr einen 86:66-Kantersieg bei den hoch gehandelten Telekom Baskets Bonn gelandet hat.

     


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