Eisbären Bremerhaven

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    Eisbären NBBL- und JBBL-Team unterliegen Hamburg

    Die Junioren-Teams der Eisbären Bremerhaven haben gegen die Piraten Hamburg sowohl in der Nachwuchs- als auch in der Jugend Basketball Bundesliga den Kürzeren gezogen. Während das NBBL-Team beim 73:74 nur hauchdünn am Heimsieg vorbei schrammte, kamen die U16-Eisbären böse unter die Räder. 90:43 hieß es am Ende für die überlegenen Gäste aus Hamburg.

    Nervenkitzel pur erlebten die Zuschauer beim NBBL-Spiel der Eisbären gegen die Piraten Hamburg. Beide Mannschaften agierten über 40 Minuten auf Augenhöhe. Ganze acht Mal wechselte die Führung. Die U19-Eisbären erwischten einen guten Tag und schafften es die zuletzt auftretenden Schwankungen zu kontrollieren. „Wir haben über 40 Minuten als Team  agiert. Das war ein wichtiger Schritt für uns“, fasst Trainer Christian Steinberg das Spiel zusammen.

    Mit einem Rückstand von 4 Punkten (55:59) ging es für seine Mannschaft ins spannende letzte Viertel. Beide Mannschaften agierten zunehmend nervös und leisteten sich Ballverluste. Die letzte Minute war an Dramatik dann nicht mehr zu überbieten. Beim Stand von 72:71 aus Sicht der Eisbären und noch 14,6 Sekunden zu spielen, foulten die Piraten Deniz Kruszynski, der die Gastgeber per Freiwurf mit 73:71 in Führung brachte. Nach zwei Auszeiten in Folge sorgte der Hamburger Rene Kindzeka schließlich für die Last-Second-Entscheidung in der Kolbhalle. Kindzeka traf trotz guter Verteidigung der Eisbären mit Ablauf der Spielzeit einen unglaublichen Dreier zum Endstand von 73:74.

    „Dieses Ende war ein Schock. Wir haben uns entschieden nicht zu foulen und die letzten Sekunden sauber zu verteidigen. Der Dreier war bitter, weil wir ein sehr wichtiges Spiel in allerletzter Sekunde verloren haben“, so Steinberg. „Wir müssen dieses Spiel schnell verarbeiten, denn es stehen vor Weihnachten noch vier sehr wichtige Spiele auf dem Programm. Wenn wir an unserem Saisonziel Playoffs festhalten wollen, dürfen wir uns in den verbleibenden Partien keinen Ausrutscher mehr leisten“, weiß der Eisbären-Coach.

    Punkteverteilung Eisbären NBBL-Team: Kruszynski (7), Brogmus (5), Herold (11), Elsayed (13), Nyberg (4), Zeeb, Taadou (3), Krysztofiak, Okona, Macherski (6), Thomany (11), Lungongo (13)

    Deutlich schlimmer erwischte es am Sonntag das JBBL-Team der Eisbären Bremerhaven. Gegen die erbarmungslosen Piraten, Tabellenzweiter der JBBL-Division Nord, kassierten die Schützlinge von Trainer FrankMills Acheampong eine heftige 43:90-Niederlage. Zwei fehlende Leistungsträger und mehrere angeschlagene Spieler machten den Gastgebern dabei schon vor Spielbeginn zu schaffen.

    „Wir haben von Anfang an nicht getroffen. Das zog sich durch bis zum Ende des Spiels.  Und wir hatten wieder 20 Ballverluste und haben das Reboundduell mit 25:58 verloren. So kann man nicht gewinnen“, weiß Acheampong und ergänzt: „Wir müssen als Team lernen, die Bretter besser zu kontrollieren. Eine gute Rebound-Arbeit ist elementar wichtig.“ Lobende Worte fand der Eisbären-Coach für die verbesserte Kommunikation und Pick&Roll-Verteidigung seiner Mannschaft.

    Punkteverteilung Eisbären JBBL-Team: Flißikowski (2), Meister (15), Kassens (1), Küver (10), Timmermann  (9), Schneider (3), Schoenfeldt (1), Pröpper (2)

     


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