Eisbären Bremerhaven

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    Eisbären reisen zum Kellerduell gegen Würzburg

    Für die Eisbären Bremerhaven steht am morgigen Sonnabend um 19 Uhr das bislang wichtigste Spiel der noch jungen Saison in der Beko Basketball Bundesliga auf dem Programm. Das Kellerduell bei den s.Oliver Baskets Würzburg ist das Aufeinandertreffen zweier Mannschaften, die bislang noch ohne jeden Sieg dastehen. Zwölf Minuspunkte weisen beide Teams vor dem Spiel in der s.Oliver Arena auf. Fest steht, dass eine Negativserie morgen Abend in jedem Fall enden wird.

    Im Lager der Gäste hofft man natürlich, dass es die Eisbären sind, die am Sonnabend erstmals in dieser Saison jubeln dürfen. Allerdings sind sich Spieler wie auch Trainer und Management bewusst, dass die Partie im Würzburger Hexenkessel eine äußerst pikante Angelegenheit wird. „Ich sehe unsere Chancen bei 50:50. Der aktuelle Tabellenplatz spiegelt sicher nicht das wahre Leistungsvermögen der s.Oliver Baskets wieder. Die Würzburger haben gegen ALBA BERLIN und in Quakenbrück gezeigt, dass mit ihnen zu rechnen ist. Das gilt allerdings auch für uns“, erwartet Eisbären-Geschäftsführer ein Duell zweier Teams auf Augenhöhe.

    Ebenso wie Rathjen geht auch Eisbären-Coach Calvin Oldham davon aus, dass die Nerven in Würzburg eine entscheidende Rolle spielen. „Beide Mannschaften stehen unter Druck. Die Frage wird sein, wer vom Kopf her besser damit umgehen kann“, so Oldham. Ein wichtiger Schlüssel für den ersten Saisonsieg ist laut Oldham eine aggressive Verteidigung. „Würzburg schließt sehr viel aus der Distanz ab. Wir müssen die Dreierschützen der Baskets zu schlechten Würfen zwingen und unsere Vorteile auf den großen Positionen ausspielen“, fordert Oldham eine ähnlich engagierte Leistung wie bei der knappen Niederlage gegen Tabellenführer Bayern München.

    Gegner Würzburg hat zuletzt aufsteigende Form bewiesen und ist sowohl gegen Berlin als auch bei den Artland Dragons nur knapp am ersten Saisonerfolg vorbei geschrammt. Topscorer der s.Oliver Baskets ist der quirlige Spielmacher Demond Carter, der pro Spiel starke 12,3 Punkte, 5,5 Assists und 4,7 Rebounds auflegt und mit Vorliebe von der Dreierlinie abschließt. Ebenfalls zweistellig scoren die Flügelspieler Ricky Harris und Jimmy McKinney sowie der wieder genesene Power Forward Maximilian Kleber. Eine ordentliche Portion Routine bringen Defensivspezialist John Little und Point Guard Ben Jacobsen mit. Beide zählen ebenso zur aktuellen Würzburger Rotation wie die deutsche Fraktion um Ex-Eisbär Chris McNaughton, Sebastian Betz, Ruben Spoden und Maurice Stuckey.

     


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