Eisbären Bremerhaven

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    Eisbären verlieren Nordderby gegen Oldenburg mit 72:78

    Die Eisbären Bremerhaven müssen weiter auf den entscheidenden „Big Point“ im Abstiegskampf der Beko Basketball Bundesliga warten. Im Nordduell gegen die EWE Baskets Oldenburg unterlagen die Seestädter am Sonntag mit 72:78 (36:39). 4050 Zuschauer in der ausverkauften Stadthalle sahen ein rassiges Derby, in dem die favorisierten Gäste aus Oldenburg mehrfach davonzogen. Doch die nie aufsteckenden Eisbären kämpften sich immer wieder zurück. Erfolgreichster Werfer der Hausherren war der wieder genesene Stanley Burrell mit 17 Punkten. Auf Oldenburger Seite avancierte Rickey Paulding mit 26 Zählern zum Matchwinner.

    „Wenn man ein Top-Team wie Oldenburg schlagen will, muss man noch mehr zusammen spielen, als wir das heute getan haben. Gegen so eine klasse Mannschaft sind Kleinigkeiten entscheidend und die haben über die vollen 40 Minuten leider gefehlt. Trotzdem bin ich zufrieden mit der Leistung und stolz auf die kämpferische Einstellung meiner Mannschaft. Ich hatte nie das Gefühl, dass die Partie außer Kontrolle gerät. Rickey Paulding war heute ganz klar der entscheidende Faktor. Wenn er den Ball bekommen hat, war es meistens schon zu spät“, sagte Eisbären-Trainer Doug Spradley nach der Derby-Niederlage.

    Seine Schützlinge erwischten einen guten Start und gingen mit 8:4 in Front. Nach drei Minuten übernahmen die EWE Baskets dann das Kommando. Mit einem 17:8-Lauf erspielten sich die Gäste bis zur ersten Viertelpause eine 21:16-Führung. 8 Zähler in Folge von Andrew Drevo, Alex Harris und Tony Canty verschafften den Eisbären einen optimalen Start in den zweiten Spielabschnitt (24:25/14.). Nach einer Auszeit brach die Stunde von Rickey Paulding an. Der Oldenburger Scharfschütze vernaschte die Bremerhavener Defensive ein ums andere Mal und war mit 11 Punkten entscheidend daran beteiligt, dass sich die Gäste mit einem knappen 3-Punkte-Vorsprung in die Pause retten konnten.

    Nach der Halbzeit ging die Paulding-Show weiter. Weitere 10 Zähler des Oldenburger Unruheherds Nummer Eins bedeuten Mitte des dritten Viertels eine 56:44-Führung für die Gäste. Allerdings, und das zog sich durch bis in die letzte Spielminute, waren die Eisbären nicht gewillt, dem Gegner einen Derbysieg zu schenken. Nach vorn gepeitscht von über 4000 lautstarken Zuschauer biss sich die Spradley-Truppe wiederholt zurück ins Spiel. Vor allem auf Stanley Burrell, Scott Morrison und Stefan Jackson war Verlass. Auch Alex Harris wusste mit seiner aggressiven Verteidigung und insgesamt 9 Punkten zu überzeugen.

    Beim Stand von 56:60 begann das Schlussviertel. Wenig später hieß es nur noch 60:62. Die Oldenburger wackelten kurz, fielen aber nicht. „Als es knapp wurde, haben wir immer die richtigen Antworten gefunden“, konstatierte Baskets-Coach Sebastian Machowski. Mit einem 9:1-Lauf zogen die Gäste erneut auf 10 Punkte davon. Die Vorentscheidung brachte schließlich ein erfolgreicher Dreier von Dominik Bahiense de Mello, der zwei Minuten vor dem Ende aus der Bedrängnis zum 67:77 traf. Die abermalige Mini-Aufholjagd der Eisbären kam zu spät.

    Punkteverteilung  Eisbären: Burrell 17, Waleszkowski 4, Canty 5, Zwiener 4, Morrison 14, Jackson 13, Harris 9, Burtschi 3, Drevo 3

    Beste Werfer Oldenburg: Paulding 26, Chubb 9, Kramer 8, Joyce, Wysocki je 7

     

     


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