Eisbären Bremerhaven

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    Eisbären vor wichtigem Auswärtsspiel in Bayreuth

    Für die Eisbären Bremerhaven bricht am Sonnabend eine weitere englische Woche in der Beko Basketball Bundesliga an. Die Seestädter müssen morgen um 19.30 Uhr in der „Oberfrankenhölle“ beim Tabellenvorletzten medi bayreuth antreten, bevor am kommenden Mittwoch Phoenix Hagen in den Eisbärenkäfig kommt. Enden wird die englische Woche am Karnevalssamstag, 1. März, in der Jecken-Hochburg Bonn bei den Telekom Baskets.

    Bonn und Hagen sind für Trainer und Mannschaft der Eisbären derzeit aber noch weit weg. Die volle Konzentration gilt der morgigen Auswärtsaufgabe in Bayreuth. Für Eisbären-Coach Calvin Oldham ist die Partie im Frankenland eine ganz besondere. Denn der 53-Jährige spielte von 1983 bis 1990 für Steiner Bayreuth und gehörte gemeinsam mit dem heutigen medi-Trainer Michael Koch zu den Leistungsträgern des legendären Meisterteams von 1989. Beide verbindet seither eine Freundschaft. „Mike und ich tauschen uns regelmäßig per Telefon aus. In letzter Zeit gab es allerdings keinen Kontakt mehr. Dafür ist das Spiel für beide Mannschaften zu wichtig“, erklärt Oldham.

    Trotz der sportlichen Brisanz freut sich der Eisbären-Coach auf die Rückkehr an seine alte Wirkungsstätte. „Ich habe viele schöne Erinnerungen an die Zeit in Bayreuth. Und ich habe viele Freunde und Bekannte dort, die mich natürlich alle wiedersehen wollen. Das ist gar nicht so einfach unter einen Hut zu kriegen, denn das Spiel hat für mich absolute Priorität. Wir wollen unbedingt mit zwei Punkten im Gepäck nach Bremerhaven fahren, um uns weitere Luft zu den Abstiegsplätzen zu verschaffen“, hofft Oldham auf den achten Saisonerfolg der Eisbären.

    Gastgeber Bayreuth liegt derzeit drei Siege hinter den Eisbären und steht somit unter enormen (Erfolgs)Druck. Für Calvin Oldham hat der morgige Gegner jedoch deutlich mehr Potenzial als es der derzeitige Tabellenplatz aussagt. „Die Situation ist sicher nicht einfach, aber die Tendenz in Bayreuth geht nach dem Trainerwechsel nach oben. Die Mannschaft musste zuletzt ausschließlich gegen starke Mannschaften aus der oberen Tabellenhälfte antreten und hat sich dabei achtbar aus der Affäre gezogen. Spieler wie Kyle Weems, Brian Qvale, Ronald Burrell oder Kevin Hamilton haben eine große Qualität und können dem Spiel ihren Stempel aufdrücken“, warnt Oldham.

    Mit welcher Formation die Eisbären morgen ins Rennen gehen, ist derzeit noch ungewiss. Die angeschlagenen Philip Zwiener und Nick Schneiders haben die lange Reise ins Frankenland zwar ebenso wie der zuletzt pausierende Stefan Jackson mit angetreten. Über ihren Einsatz soll jedoch kurzfristig entschieden werden. „Wir haben eine harte Woche mit drei Spielen in acht Tagen vor uns. Deshalb werden wir kein Risiko eingehen“, so Oldham.


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