Eisbären Bremerhaven

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    Eisbären wollen starke Drachen kaltstellen

    Für die Eisbären Bremerhaven steht am kommenden Sonntag (16 Uhr, Stadthalle) das Beko BBL-Nordderby gegen die Artland Dragons aus Quakenbrück auf dem Programm. Nach vier Siegen aus den vergangenen fünf Spielen gehen die Eisbären gestärkt ins Nordduell. Favorit bleiben gleichwohl die ambitionierten und tief besetzten Gäste aus dem Artland. Tickets für das Derby gibt es unter www.tickets.dieeisbaeren.de, bei allen Vorverkaufsstellen von ADticket und am Sonntag ab 14 Uhr an der Tageskasse der Stadthalle.

    „Wir haben einen Schritt nach vorn gemacht und durch die jüngsten Siege einiges an Selbstvertrauen gewonnen. Doch es gibt überhaupt keinen Grund, um abzuheben. In meiner Mannschaft schlummert noch immer viel Potenzial und der schlechte Saisonstart mit sieben Auftaktniederlagen ist noch nicht vergessen“, sieht Eisbären-Trainer Calvin Oldham für sein Team weitere Luft nach oben.

    Nordrivale Quakenbrück hat nach rasantem Saisonstart mit sieben Siegen aus den ersten acht Spielen zwar etwas an Fahrt eingebüßt, zählt aber weiterhin zu den sicheren Playoff-Kandidaten in der Beko Basketball Bundesliga. Vor allem die Qualität im Kader zählt zu den Stärken der Niedersachsen. „Mit Spielmacher David Holston, dem Motor der Mannschaft, und Flügelspieler Brandon Thomas haben die Dragons zwei herausragende All-Around-Spieler, die alles können. Doch auch die anderen Positionen sind erstklassig besetzt“, weiß Oldham.

    Neben dem Führungs-Duo Holston/Thomas zählen Center Anthony King, Power Forward Lawrence Hill und Shooting Guard Antonio Graves zu den Stützen der Mannschaft. Erste Optionen von der Quakenbrücker Bank sind der bullige Center-Backup Kenneth Frease und die deutsche Garde um Chad Topper, Guido Grünheid und Nationalspieler Bastian Doreth.

    Auf Seiten der Eisbären wird Stefan Jackson weiter fehlen. Das Comeback des langzeitverletzten Flügelspielers wurde vorerst verschoben. „Wir wollen kein Risiko eingehen, da Stefan nach seiner Schultereckgelenkssprengung noch nicht einhundertprozentig fit ist“, so Eisbären-Geschäftsführer Jan Rathjen. Zurück im Training sind unterdessen Bazoumana Kone und Jusuf El Domiaty, deren Einsatz gegen Quakenbrück sich kurzfristig entscheiden wird.


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