Eisbären Bremerhaven

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    Englische Woche startet mit Auswärtsspiel bei den Neckar RIESEN

    Die Eisbären Bremerhaven stehen in der Beko Basketball Bundesliga vor einer englischen Woche. Den Anfang macht das schwere Auswärtsspiel bei den Neckar RIESEN Ludwigsburg, bevor am kommenden Mittwoch (19.30 Uhr, Stadthalle Bremerhaven) der BCC Bayreuth seine Visitenkarte im Eisbärenkäfig abgibt. Nur drei Tage später (Sonnabend, 16. März) steht dann das nächste Spiel in der Fremde bei Vizemeister ratiopharm ulm auf dem Programm.

    In bislang sieben Anläufen konnten die Eisbären noch nie in Ludwigsburg gewinnen. Eisbären-Coach Doug Spradley interessiert das aber nur am Rande. „Irgendwann geht jede Serie zu Ende. Am Sonnabend wäre der perfekte Zeitpunkt dafür“, sagt der Eisbären-Dompteur. Im Gegenzug verweist er aber auch darauf, dass seinen Schützlingen eine überaus heikle Aufgabe bevorsteht. „In Ludwigsburg hat sich seit dem Trainerwechsel viel getan. Die Neckar RIESEN spielen einen anderen Stil und haben viele neue Spieler. Durch den Heimsieg gegen Ulm werden sie sehr selbstbewusst in die Partie gehen“, erwartet Spradley einen heißen Tanz.

    Ebenso wie die Gastgeber aus Ludwigsburg hat er was das Personal angeht die Qual der Wahl. Durch die Verpflichtung von Terrell Everett und Andrew Drevo stehen bei den Eisbären sieben Ausländer im Kader – sechs davon dürfen spielen. Welche zwölf Akteure auf dem Spielberichtsbogen stehen werden, will Spradley allerdings noch nicht verraten. „Terrell und Andrew haben ebenso wie der Rest der Truppe gut trainiert. Wir entscheiden kurzfristig, wer gegen Ludwigsburg spielt.“ Trotz der zweiwöchigen Spielpause nach dem Überraschungssieg gegen Bayern München sieht er die Eisbären für das Duell im Schwabenland gerüstet. „Alle wissen, worum es geht. Entscheidend ist, dass wir ruhig bleiben und über 40 Minuten Intensität und Leistung bringen. Dann können wir Ludwigsburg schlagen“, ist sich Spradley sicher.

    Wenngleich die Neckar RIESEN nur einen Rang von den Abstiegsplätzen entfernt sind, präsentiert sich das Team in den letzten Wochen immer besser. Vier Siege konnten die Schwaben in den letzten sechs Spielen einfahren. Zuletzt wurde Vizemeister Ulm mit 79:73 bezwungen. Personell ist das Team nicht mehr mit dem zu vergleichen, das in Bremerhaven mit 80:86 verlor. Nachverpflichtet wurden unter anderem Power Forward Eric Coleman und die beiden Guards Derrick Zimmermann sowie Lawrence Westbrook. Ein weiterer Neuer ist Ex-NBA Spieler Marqus Blakely. Der athletische Forward ist neben Center John Turek wichtigste Option unter den Brettern. Auf den Flügeln sorgt Nationalspieler Lucca Staiger für stetige Gefahr. Ihn sollten die Eisbären möglichst nicht heiß laufen lassen.


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