Eisbären Bremerhaven

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    Freitag, der 13. soll zum Glückstag werden

    So langsam wird es Zeit für die Eisbären Bremerhaven. Nach acht Niederlagen in Folge brauchen die Seestädter im Abstiegskampf der Beko Basketball Bundesliga dringend Punkte, um nicht vorzeitig den Anschluss an Tabellenplatz 16 zu verlieren. Die nächste Gelegenheit bietet sich morgen beim Auswärtsspiel in Braunschweig (20 Uhr, Volkswagen Halle). Gelingt es den Eisbären ausgerechnet am Freitag, den 13. den Bock endlich umzustoßen und den sechsten Saisonsieg einzufahren?

    Der neue Eisbären-Trainer Muli Katzurin ist guter Dinge, weiß aber auch, dass die Aufgabe bei den Braunschweiger Basketball Löwen alles andere als ein Kindergeburtstag wird. „Das wird eine äußerst physische Angelegenheit. Braunschweig ist trotz der jüngsten Niederlage beim MBC in sehr guter Verfassung, hat zuvor fünf Spiele in Folge gewonnen. Die Löwen sind mit ihren vielen Veteranen sehr erfahren und spielen gut organisiert“, erwartet Katzurin einen ähnlich heißen Tanz wie bei der knappen 74:76-Niederlage im Hinspiel.

    Mit welcher Formation die Eisbären ins Rennen gehen, wird Katzurin erst kurz vor dem Spiel entscheiden. Der Bremerhavener Coach betont jedoch, dass der Fokus momentan in erster Linie auf einer Verbesserung der Verteidigungsarbeit liegt. „Die Defensive steht für mich an erster Stelle. Wir dürfen in Braunschweig keine leichten Punkte zulassen und müssen versuchen, den Gegner zu kontrollieren. Ich bin immer noch dabei, den Spielern meine Philosophie vom Basketball näherzubringen. Das ist ein Prozess, der etwas Zeit braucht, aber ich sehe erste Fortschritte. Je länger ich mit der Mannschaft arbeite, desto besser werden die Spieler verstehen, was ich von ihnen erwarte“, sagt Katzurin.

    Gegner Basketball Löwen Braunschweig ist auf Playoff-Kurs, rangiert momentan auf dem achten Tabellenplatz und hat die morgige Partie zum „wichtigsten Spiel der Saison“ auserkoren. Eine Einschätzung, welche für die Eisbären im Grunde schon seit Wochen gilt. Gleich fünf Spieler der Basketball Löwen punkten im Schnitt zweistellig. Topscorer ist der vielseitige Flügelspieler Trent Lockett, der auf 13,7 Zähler und 4,9 Rebounds kommt. Dreh- und Angelpunkt im Braunschweiger Spiel ist der mit allen Wassern gewaschene Point Guard Dru Joyce. Joyce setzt nicht nur gekonnt seine Mitspieler in Szene, sondern steuert auch noch 13,3 Punkte pro Spiel bei.

    Weitere Stützen der Gastgeber sind der Euroleague-erfahrene Power Forward Tim Abromaitis (13 Punkte/6,1 Rebounds), Ex-Eisbär Derrick Allen (10,6/4,2), Center-Routinier Kyle Visser (11,8/5,2) und Dauerbrenner Immanuel McElroy. Der 34-jährige Allrounder übernimmt in Braunschweig noch immer viel Verantwortung und ist in kritischen Situationen für wichtige Punkte und Hustle-Plays zuständig.


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