Eisbären Bremerhaven

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    Gelingt gegen Bonn der dritte Streich in Folge?

    Für die Eisbären Bremerhaven geht es am kommenden Sonntag (16 Uhr, Stadthalle) erneut um wichtige Punkte in der Beko Basketball Bundesliga. Eine Woche nach dem ersten Heimsieg gegen medi bayreuth wartet mit den Telekom Baskets Bonn allerdings ein ungleich schwereres Kaliber. Mit sieben Siegen aus den ersten neun Spielen haben sich die Baskets fest im oberen Tabellendrittel etabliert. Tickets für das Duell gegen die starken Rheinländer gibt es unter www.tickets.dieeisbaeren.de, bei allen Vorverkaufsstellen von ADticket und am Sonntag ab 14 Uhr an der Tageskasse.

    „Bonn hat alles, was ein Team braucht, um ganz oben mitzuspielen. Sie haben den besten Spielmacher der Liga, viel Erfahrung und eine tief besetzte Mannschaft, deren Kern zusammen geblieben ist“, findet Eisbären-Trainer Calvin Oldham ausschließlich lobende Worte für den kommenden Gegner. Drei Spieler der Baskets hat Oldham als Schlüsselakteure ausgemacht: Point Guard Jared Jordan, Flügelspieler Benas Veikalas und Center Jamel McLean. „Jared Jordan ist der Motor der Telekom Baskets. Er ist unglaublich effektiv und mit seiner Cleverness schafft er es immer wieder, seine Mitspieler gewinnbringend in Szene zu setzen“, so Oldham. Jordan so gut es geht in den Griff zu kriegen, müsse eines der Hauptziele sein. „Das schaffen wir allerdings nur im Teamverbund. Ein Spieler alleine kann so einen Klassemann nicht kontrollieren“, weiß Oldham.

    Mit durchschnittlich 7,7 Assists ist Jared Jordan zum wiederholten Male bester Passgeber der Beko BBL. Von seinen sehenswerten Anspielen profitieren auch die anderen Leistungsträger Benas Veikalas (17,8 Punkte pro Spiel bei einer Dreierquote von 51,2 Prozent), Jamel McLean (12,6 Punkte und 6,8 Rebounds pro Partie) sowie Rückkehrer Tony Gaffney, der nach einem kurzen Intermezzo beim NBA-Klub Memphis Grizzlies zurück in Bonn ist. „Durch Gaffneys Rückkehr hat sich das Spiel der Baskets noch einmal verändert. Seine Schnelligkeit und Athletik könnten uns Probleme bereiten“, befürchtet Oldham.

    Gleichwohl sieht der Eisbären-Coach seine Mannschaft nach zwei Siegen in Folge deutlich besser aufgestellt, als noch vor zwei Wochen. „Das Heimspiel gegen Bonn bietet uns die große Chance, in der Liga weiter Respekt zu sammeln. Wir wollen da weiter machen, wo wir gegen Bayreuth aufgehört haben und zeigen, dass wir keine 0:7-Mannschaft sind“, gibt sich Oldham kämpferisch. „Ein Sieg gegen ein Topteam wie die Telekom Baskets würde uns einem enormen Schub für die weitere Saison geben. Deshalb wollen wir alles versuchen, um die Punkte in Bremerhaven zu behalten“, ergänzt er.

    Um den starken Rheinländern, die unter anderem die Playoff-Anwärter EWE Baskets Oldenburg, ALBA BERLIN und ratiopharm ulm bezwungen haben, ein Bein zu stellen, ist eine ähnlich kompakte Mannschaftsleistung wie am vergangenen Wochenende nötig. „Wir brauchen Impulse von unserer Bank. So wie zuletzt, als Devin Searcy, Brian Harper und Anthony Smith reingekommen sind und sofort frischen Wind gebracht haben. Auch Jusuf El Domiaty hat gegen Bayreuth einen guten Job gemacht. Er hat zwar nicht gepunktet, aber in der Verteidigung einige Impulse gesetzt“, hofft Oldham auf eine ähnliche gute Leistung seiner Bankspieler wie vor Wochenfrist.


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