Eisbären Bremerhaven

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    Heimniederlage gegen Würzburg – Sonntag in Frankfurt

    Die Eisbären Bremerhaven haben in der Beko Basketball Bundesliga die nächste bittere Heimniederlage kassiert. Gegen den Tabellenvorletzten s.Oliver Baskets Würzburg verloren die Seestädter mit 72:75 (42:39). Während die Gäste durch den Erfolg neue Hoffnung im Abstiegskampf schöpfen können, hält der Abwärtstrend bei den Eisbären unvermindert an. Für die Schützlinge von Trainer Calvin Oldham war es die sechste Niederlage in Folge.

    Die Eisbären starteten ohne Elan und liefen schnell einem zweistelligen Rückstand hinterher. Mit 27:13 ging das Auftaktviertel klar an die bissigen Gäste. Im zweiten Spielabschnitt drehten die Eisbären den Spieß um und spielten Würzburg an die Wand. 29 Punkte gingen auf das Bremerhavener Konto, nur 12 Zähler erzielten die Baskets. Pausenstand: 42:39.

    Das Spiel war nun heiß umkämpft. Dennoch konnten sich die Eisbären nach der Pause zeitweise mit 7 Punkten absetzen. Doch Würzburg blieb am Drücker und ließ in der Verteidigung kaum noch leicht Punkte zu. Beim Zwischenstand von 55:55 ging es ins Schlussviertel, in dem die Eisbären zunächst die besseren Karten hatten. 5 Zähler Vorsprung wenige Minuten vor Schluss reichten aber nicht aus. Ein Spielentscheidender Dreier von Maurice Stuckey 14 Sekunden vor Schluss zum 68:71 traf die Gastgeber mitten ins Herz. Dominic Waters machte den Würzburger Sieg an der Freiwurflinie schließlich perfekt.

    Trainerstimmen

    Calvin Oldham (Eisbären Bremerhaven): „Würzburg hat bis zum Schluss gekämpft und so einen wichtigen Sieg errungen. Wir wollten die Würzburger Dreierschützen kontrollieren, das ist uns leider nicht gelungen. Die Baskets haben 11 von 23 Dreiern getroffen und besonders der letzte Distanzwurf von Maurice Stuckey hat uns sehr wehgetan. Der Kampfgeist meiner Mannschaft war da, aber die Einstellung und Konzentration bei einigen Spielern war nicht so, wie sie sein sollte. Man sieht an der Körpersprache, dass einige in Gedanken schon woanders sind. Das ist sehr enttäuschend und nicht profihaft.“

    Stefan Koch (s.Oliver Baskets): „Das war das wichtigste Spiel der Saison und wir sind sehr glücklich über den Sieg. Besonders die Art und Weise, wie wir gewonnen haben, macht mich stolz. Seit der Kleber-Verletzung haben wir einen Abwärtstrend zu verzeichnen, den wir heute abrupt gestoppt haben. Damit haben wir uns die Chancen auf den Klassenerhalt aufrechterhalten. Wir haben Bremerhaven nach der Pause bei nur 30 Punkten gehalten. Das war sicher ein entscheidender Faktor.“

    Punkteverteilung  Eisbären: Zwiener 12, Allen 7, Juskevicius 13, Adams 8, Searcy 11, Smith 7,  El Domiaty 3, Harper 11

    Beste Werfer Würzburg: Stuckey 16, Waters 15, Boone 12, Spoden 11

    Sonntag letztes Auswärtsspiel in Frankfurt – Livestream aus der Fraport Arena

    Bereits am Sonntag steht für die Eisbären das letzte Auswärtsspiel der laufenden Beko BBL-Saison bei den Fraport Skyliners in Frankfurt an Das Spiel in der Fraport Arena wird ab 17 Uhr live per Internet-Stream auf www.beko-bbl.de und tv.sport1.de  übertragen. Beim Hinspiel in Bremerhaven am 3. Spieltag kassierten die Eisbären eine Heimschlappe, verloren klar mit 72:88. Der damalige Frankfurter Matchwinner Andy Rautins, der den Eisbären satte 32 Punkte einschenkte, fehlt am Sonntag allerdings wegen einer Verletzung. Ein Wiedersehen gibt es mit Jacob Burtschi, letzte Saison noch Kapitän in Diensten der Eisbären. Auch Burtschi erwischte im Hinspiel einen guten Tag, traf 5 Dreier und erzielte 16 Punkte.

     


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