Eisbären Bremerhaven

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    In Würzburg warten viele alte Bekannte

    Die Eisbären Bremerhaven stehen in der Beko Basketball Bundesliga vor ihrem dritten Auswärtsspiel in Folge. Am morgigen Sonnabend (20.30 Uhr, s.Oliver Arena und live auf www.telekombasketball.de) müssen die Seestädter beim Tabellenvierten s.Oliver Baskets Würzburg antreten.

    Die Partie im Frankenland ist in vielerlei Hinsicht besonders. Zum einen ist es für Chris Harris, der bis auf weiteres die Nachfolge von Muli Katzurin angetreten hat, das erste Pflichtspiel als hauptverantwortlicher Eisbären-Coach. Zum anderen warten bei den s.Oliver Baskets eine ganze Reihe alter Bekannter auf die Gäste aus Bremerhaven.

    Die beiden Würzburger Trainer Doug Spradley und Stephan Völkel haben von 2009 bis 2013 die Eisbären betreut und treffen morgen erstmals auf ihr Ex-Team. Und dann wäre da ja auch noch der ehemalige Eisbären-Center Devin Searcy, der erst gestern von den Würzburgern verpflichtet wurde und nun ausgerechnet gegen Bremerhaven sein Baskets-Debüt gibt.

    „Die Jungs sollen zeigen, was sie können“

    Für die Eisbären geht es nach dem Trainerwechsel in erster Linie darum, bei den s.Oliver Baskets ein besseres Bild abzugeben als vor Wochenfrist in Gießen. „Natürlich wollen wir in Würzburg gewinnen, aber wir sind dort nur Außenseiter. Mir ist wichtig, dass die Einstellung stimmt und die Spieler ihr Spiel spielen. Sie sollen ihre Verkrampfung ablegen und zeigen, was sie können. Denn jeder Einzelne hat bislang weit unter seinen Möglichkeiten gespielt“, sagt Eisbären-Geschäftsführer Jan Rathjen.

    Viel Zeit bleibt dem neuen Eisbären-Coach Chris Harris nicht, um Veränderungen vorzunehmen. Dennoch freut sich Harris auf sein Debüt als Bremerhavener Cheftrainer. „Ich traue mir die Sache definitiv zu und bedanke mich für das Vertrauen des Managements. Wichtig ist, dass die Spieler jetzt möglichst schnell den Kopf freibekommen und selbstbewusster auftreten als zuletzt. Wir müssen positiv an die kommenden Aufgaben herangehen und werden sicherlich auch einige kleinere taktische Dinge verändern“, so Harris.

    An Selbstvertrauen dürfte es Gastgeber Würzburg nicht mangeln. Im Gegenteil. Die s.Oliver Baskets haben einen hervorragenden Saisonstart hingelegt und fünf ihrer ersten sechs Spiele gewonnen. Trainer Doug Spradley hat eine erstklassige und tief besetzte Mannschaft zusammengestellt, die vom erfahrenen und vielseitigen Spielmacher Dru Joyce geführt wird.

    Joyce, der aktuell durchschnittlich 15,8 Punkte und sensationelle 8,2 Assists pro Spiel auflegt, ist ebenso neu in Würzburg wie Topscorer Brendan Lane (16,3 Punkte und 7,7 Rebounds pro Spiel), Flügelspieler Lamonte Ulmer und Combo-Guard Cameron Long. Dieses Quartett steuert 57 der durchschnittlich 87 Würzburger Punkte (nur die beiden Topteams FC Bayern München und Brose Baskets haben eine noch höhere Ausbeute) bei und hat in Nationalspieler Maurice Stuckey, Power Forward Seth Tuttle sowie Ex-Eisbär Devin Searcy prominente Mitstreiter.


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