Eisbären Bremerhaven

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    Indiskutabler Auftritt gegen Tübingen erzürnt Katzurin

    Die Eisbären Bremerhaven haben im letzten Heimspiel der Beko Basketball Bundesliga-Saison 2014/2015 eine peinliche Niederlage einstecken müssen. Aufgrund einer indiskutablen ersten Halbzeit, an deren Ende ein unglaublicher 30:60-Rückstand stand, verloren die Seestädter gegen die in allen Belangen überlegenen WALTER Tigers Tübingen haushoch mit 69:99. Die einzig gute Nachricht: Trotz der Niederlage ist den Eisbären der Klassenerhalt nicht mehr zu nehmen.

    „Werden morgen früh um acht Uhr trainieren“

    „Ich möchte mich im Namen der Eisbären bei den Bremerhavener Fans,  die uns während der Saison so großartig unterstützt haben, für diese inakzeptable Leistung im letzten Heimspiel entschuldigen. Es geht nicht um Sieg oder Niederlage, sondern um Professionalität und die Art und Weise, wie man sich präsentiert. Ich habe den Spielern in der Halbzeit gesagt, dass sie meinen Respekt verloren haben. Als Konsequenz für den heutigen Auftritt werden wir morgen früh um 8 Uhr trainieren“, sagte der sichtlich angefressene Eisbären-Coach Muli Katzurin nach der Partie.

    Es fing eigentlich ganz ordentlich an für die Gastgeber, die schnell mit 5:2 führten. Doch nach drei Minuten kam ein unerklärlicher Bruch ins Spiel, der sich bis zum Ende der ersten Halbzeit hinzog. Die Eisbären wurden von Minute zu Minute hilf- und planloser, kamen mit der variablen und aggressiven Tübinger Verteidigung überhaupt nicht zurecht. Ganz anders die Gäste aus Süddeutschland, die den harmlosen Hausherren in der ersten Hälfte so richtig das Fell über die Ohren zogen. Tübingen traf seine Würfe nach Belieben und erspielte sich dank Augustine Rubit, Bogdan Radosavljevic und Jonathan Wallace eine zweistellige Führung.

    Die Tiger zeigten Biss und Zähne. Ganz im Gegensatz zu den Eisbären, deren unmotivierter Auftritt in Hälfte Eins zu Recht von den Pfiffen der enttäuschten Bremerhavener Zuschauer begleitet wurde. Hätte nicht Topscorer Moses Ehambe ein paar Dreier getroffen, wären es nach 20 Minuten vermutlich 40 Punkte Rückstand gewesen. So aber gingen die Gastgeber mit einem immer noch unglaublichen 30-Punkte-Rückstand in die Pause. Das Spiel war zu diesem Zeitpunkt längst entschieden und in der Halbzeitpause dürfte es ein ordentliches Donnerwetter von Trainer Katzurin gesetzt haben. Am Spielausgang änderte das freilich nichts mehr. Dafür war die Leistung der Eisbären an diesem in jeder Hinsicht gebrauchten Sonntag einfach zu schwach.

    Punkteverteilung  Eisbären: Schultze 2, Ehambe 14, Hesson 6, Searcy 10, Smith 12, Liggins 7, El Domiaty 7, Kerusch 9, O’Brien 1, Stückemann 1

    Beste Werfer Tübingen: Rubit 24, Radosavljevic 20, Wallace 17, Mihailovic 14.


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