Eisbären Bremerhaven

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    Historie

    1997

    Die BSG Bremerhaven spielt in der Regionalliga. In Verbindung mit dem Zoo am Meer wird der Beiname “Eisbären Bremerhaven” ins Leben gerufen.


    1999

    Die BSG „Eisbären“ Bremerhaven feiern die Meisterschaft und den Aufstieg in die 2. Bundesliga.


    2001

    Dr. Sarunas Sakalauskas wird neuer Cheftrainer. Erstmalig findet ein Zweitligaspiel in der Stadthalle Bremerhaven statt. 2.500 Zuschauer sehen einen grandiosen Sieg der Eisbären über die BG Göttingen.


    2002

    Die Eisbären beenden die Punktrunde mit Platz 6 und ziehen offiziell in die Stadthalle um.


    2003

    Gründung der Eisbären-Bremerhaven-Marketing GmbH samt Lizenzübernahme.


    2005

    30.04.2005, 30. Spieltag der 2. Bundesliga, die Stadthalle bebt, denn 3.500 Zuschauer erleben gerade die Schlusssirene und einen 80:65-Sieg ihrer Eisbären gegen Schwarz-Weiß Essen. Damit ist der Aufstieg in die 1. Basketball-Bundesliga perfekt.


    2006

    Die Eisbären rocken als Aufsteiger die 1. Liga. Das Saisonziel war der Klassenerhalt, aber dann kam alles anders: Nach dem zweiten Spieltag belegen sie ungeschlagen den 1. Tabellenplatz, bringen als einziges Team der Liga dem hohen Favoriten Berlin eine Heimniederlage bei, schicken Darren Fenn und Nick Jacobsen zum All Star Game, stehen gegen Berlin im Pokalhalbfinale (64:67), stellen mit Sarunas Sakalauskas den “Coach of the Year”, erreichen in der Hauptrunde den 4. Tabellenplatz, bezwingen im Playoff-Viertelfinale die Artland Dragons Quakenbrück in 5 Spielen und unterliegen erst im Playoff-Halbfinale ALBA Berlin nach großem Kampf und knappen Ergebnissen mit 1:3 Spielen. Die Mannschaft spielt sich in die Herzen der heimischen Fans und ringt als bester Aufsteiger aller Zeiten ganz Basketballdeutschland großen Respekt ab.


    2007

    Die Eisbären belegen nach der Hauptrunde wieder einen sensationellen 4. Platz, müssen sich allerdings im Playoff-Viertelfinale dem amtierenden deutschen Meister aus Köln in 5 Spielen geschlagen geben. Dafür erkämpft sich das Team in der Pokalrunde einen Platz für das Final Four in Hamburg.


    2008

    Die Mannschaft qualifiziert sich erneut für das Final Four in Hamburg. Verliert dort gegen Ludwigsburg mit 4 Punkten, schlägt dafür aber ALBA ebenfalls mit 4 Punkten und wird Dritter. In der Meisterschaft reicht es für den achten Platz. Im Playoff-Viertelfinale geht es wieder gegen ALBA Berlin. Anders als beim Top Four hat das Team von Sarunas Sakalauskas aber keine Chance und scheidet mit 0:3 im Viertelfinale um die Deutsche Meisterschaft aus.


    2009

    Die Eisbären steigen nach einer Katastrophensaison und 4 Jahren in der 1. Bundesliga sportlich in die Pro A ab. Dank einer Wildcard gibt es aber ein Happy-End.


    2010

    Kurz nach dem sportlichen Abstieg ziehen sich die Köln 99er aus der 1. Bundesliga zurück. In einem sogenannten Wildcard-Verfahren vergibt die BBL den freien Platz an die Eisbären und der drohende Neuanfang in der 2. Liga ist Geschichte. Gemeinsam mit dem neuen Trainerduo Doug Spradley und Stephan Völkel zaubern die Verantwortlichen ein Team aus dem Hut, das sportlich sofort an die erfolgreichen Vorjahre anknüpft. Die Mannschaft erreicht wieder das Top Four Pokalfinale und schließt die Saison als 6. der Hauptrunde ab. Im anschließenden Playoff-Viertelfinale nimmt die Mannschaft so richtig Fahrt auf und bezwingt die BG Göttingen in fünf hochklassigen Begegnungen. Erst im Playoff-Halbfinale finden die Eisbären mit Frankfurt ihren Meister. Die Skyliners setzen sich im entscheidenden 5. Spiel in Bremerhaven durch.


    2011

    Die Eisbären erreichen trotz großer Verletzungssorgen in allerletzter Sekunde die Playoffs. Dort ist man im Playoff-Viertelfinale gegen den späteren Deutschen Meister Bamberg letztlich chancenlos.


    2012

    Nach dem Last-Minute-Einzug in die Playoffs im Vorjahr schrammen die Eisbären knapp am Erreichen der Finalrunde vorbei. Am Ende langt es für die Eisbären, die fast die ganze Saison auf ihren verletzten Kapitän und Leistungsträger Torrell Martin verzichten mussten, „nur“ für Tabellenplatz elf.


    2013

    Eine durchwachsene Saison schließen die Eisbären erneut auf Platz elf ab. Doch der Tabellenplatz täuscht über vieles hinweg. Querelen in der Mannschaft und viele Höhen und Tiefen sorgen dafür, dass sich erstmals nach langer Zeit das Abstiegsgespenst im Eisbärenkäfig breit macht. Am Ende ist der Abstieg zwar kein Thema mehr, der Vertrag von Trainer Doug Spradley wird jedoch nicht verlängert.


    2014

    Etliche Faktoren führen dazu, dass die Mannschaft des neuen Trainers Calvin Oldham einen katastrophalen Saisonstart hinlegt. Mitte der Saison schnuppern die Eisbären dank einer enormen Steigerung zwar wieder an den Playoff-Plätzen, doch ein eine erneute Niederlagenserie zum Saisonende lässt die Eisbären-Fans erneut um den Klassenerhalt zittern. In der Endabrechnung reicht es für die Eisbären für Platz 12.

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