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    Interview mit Eisbären-Trainer Muli Katzurin

    Der neue Eisbären-Coach Muli Katzurin hat sich trotz eines stressigen ersten Arbeitstages Zeit für ein kleines Interview genommen. Hier gibt’s die Antworten:

    Muli, herzlich Willkommen bei den Eisbären Bremerhaven. Du hast heute Morgen zum ersten Mal mit deiner neuen Mannschaft trainiert. Wie ist der erste Eindruck?

    Katzurin: „Der erste Eindruck ist positiv. Die Jungs haben gut trainiert und sind ordentlich zur Sache gegangen. Aber es war halt auch nur ein Training. Es ist für alle – mich eingeschlossen – ein ganz neuer Start. Jeder Spieler fängt bei null an und kann sich beweisen. Was wir brauchen, sind Akteure, die an sich glauben und den unbedingten Willen haben. Keine „Nice Guys“.“

    Wie sieht deine Basketball-Philosophie aus?

    Katzurin: „Ich spreche eigentlich nicht so gerne über mich selber. Ich glaube, dass sich harte Arbeit früher oder später auszahlt. Und ich lege großen Wert auf die Verteidigung, denn durch die Defensive wird ein Spiel maßgeblich beeinflusst. Was die Verteidigung angeht, müssen wir definitiv einen großen Schritt nach vorne machen.“

    Was hat es eigentlich mit deinem Spitznamen „der General“ auf sich?

    Katzurin (lacht): „Ich weiß ehrlich gesagt auch nicht, wo das herkommt. Aber wie ihr seht, habe ich keine Streifen oder Abzeichen auf meiner Schulter. Ob ich ein General bin, sollen andere beurteilen.“

    14 Spiele verbleiben, um das Ruder herumzureißen. Wie schätzt du die aktuelle Situation ein und was muss passieren, damit die Eisbären aus dem Tabellenkeller rauskommen?

    Katzurin: „Die Situation ist sicher nicht einfach, erfordert harte Arbeit und die richtige Einstellung der Spieler. Ich kenne die Beko BBL noch von meiner Zeit in Berlin und Frankfurt. Viele Spiele sind umkämpft und offen. Wenn du mental bereit bist und hart sowie als Team spielst, hast du immer eine Chance zu gewinnen. Egal wie der Gegner heißt.“

    Du kennst Eisbären-Kapitän Sven Schultze noch von eurer gemeinsamen Zeit bei ALBA BERLIN. Ist das ein Vorteil für dich?

    Katzurin: „Es ist schön, wieder mit Sven zu arbeiten und sicherlich auch eine kleine Hilfe. Ich weiß, was er kann und freue mich über das Wiedersehen mit Sven.“

    Am Sonntag wartet mit dem Heimspiel gegen Bamberg eine schwere Aufgabe. Wie siehst du die Chancen gegen den Ex-Meister?

    Katzurin: „Ich habe großen Respekt vor Bamberg. Die Brose Baskets sind ein exzellentes Team, haben einen erstklassigen Kader und Trainer. Aber wie schon gesagt. Wenn du an dich glaubst, ist meiner Meinung nach alles möglich. Dass die Jungs mithalten können, haben sie in den vielen engen Spielen in dieser Saison bewiesen.“

    Vielen Dank für das Gespräch und viel Erfolg, Muli!


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