Eisbären Bremerhaven

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    K.C. Rivers trifft die Eisbären voll ins Herz

    Den Eisbären Bremerhaven klebt in der Beko Basketball Bundesliga weiterhin das Pech an den Füßen. Im Heimspiel gegen den großen Favoriten FC Bayern München sahen die Gastgeber wenige Sekunden vor Schluss schon wie der sichere Sieger aus, mussten sich aber dennoch mit 80:86 nach Verlängerung geschlagen geben. Bayern-Scharfschütze K.C. Rivers traf 2,8 Sekunden vor Ende der regulären Spielzeit zum 72:72 Ausgleich. In der folgenden Verlängerung ging den Eisbären, die es trotz einer starken Vorstellung wieder nicht schafften, einen zweistelligen Vorsprung im Schlussviertel erfolgreich über die Zeit zu bringen, die Puste aus.

    „Der Knoten war kurz davor zu platzen“

    „Die Enttäuschung bei mir und der Mannschaft ist natürlich riesengroß und wir werden sicher einige Tage brauchen, um dieses Spiel zu verdauen. Unser Dank gilt den Eisbären-Fans, die uns auch in schweren Zeiten großartig unterstützen. Der Knoten war kurz davor zu platzen, leider haben wir den Sieg noch aus der Hand gegeben. Trotz dieser bitteren Niederlage glauben wir weiterhin an uns. Wir müssen jetzt zusammen bleiben, Stolz zeigen und weiter hart an uns arbeiten. Und wir müssen lernen, den Vorsprung auch gegen Spitzenteams wie die Bayern über die Zeit zu bringen. Es ist nur eine Frage der Zeit, bis der Knoten endlich platzen wird“, sagte Eisbären-Coach Chris Harris nach dem Spiel.

    Die ersten zwei Minuten gehörten dem Favoriten aus München, doch dann spielten überraschenderweise fast nur noch die Eisbären. Der Ball lief gut durch die Bremerhavener Reihen und die Dreipunktewürfe saßen in der ersten Hälfte meist bombensicher. Larry Gordon, Kyle Fogg und Tony Bishop warfen eine 18:12-Führung heraus, nach 10 Minuten führten die Eisbären mit 25:19. Auch im zweiten Viertel gelang es den Hausherren, die Bayern mit Erfolg auf Distanz zu halten. Bremerhaven setzte weiter die Big Points und ging dank Kapitän Jerry Smith mit einem 46:38-Vorsprung in die Pause.

    Wer gedacht hatte, dass die Gäste nach der Halbzeit einen Sturmlauf starten würden, sah sich (zunächst) getäuscht. Die Eisbären spielten weiter frech drauflos und stellten die Münchener offensiv wie defensiv vor Probleme. Als Jerry Smith nach 30 Minuten mit einem Dreier vom Parkplatz zum 62:51 für Bremerhaven erhöhte, standen die 3645 Zuschauer in der Stadthalle Kopf. Die Bayern wankten, fielen aber nicht, weil den Eisbären in der Crunchtime erneut die Nerven flatterten. Per Dreier besorgte Adam Ariel sechs Minuten vor Schluss zwar noch die 67:56-Führung für die Gastgeber. Dann jedoch begann die Zeit der Gäste. Zum Matchwinner der abgezockten Münchener avancierte US-Star K.C. Rivers, der die Eisbären in der Schlussminute mit zwei eiskalten Dreiern in Folge zum 72:72-Ausgleich ins Unglück stürzte. In der Verlängerung waren die Gastgeber, bei denen Jannik Freese wenige Sekunden vor Ende der regulären Spielzeit zwei enorm wichtige Freiwürfe zum Sieg vergab, letztlich ohne Chance.

    Punkteverteilung Eisbären: Smith 11, Fogg 11, Gordon 14, Thomas 5, Curry 9, Freese 11, Ariel 5, Austin 4, Bishop 9


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