Eisbären Bremerhaven

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    Neue Impulse für das Auswärtsspiel bei Science City Jena

    Den Eisbären Bremerhaven steht ein kurzes Weihnachtsfest ins Haus. Aufgrund des easyCredit BBL-Auswärtsspiels bei Science City Jena am 27. Dezember (19 Uhr, live auf www.telekomsport.de) wird über die Feiertage voll trainiert. Der neue Eisbären-Coach Arne Woltmann will die ohnehin begrenzte Zeit bis zum nächsten Pflichtspiel möglichst effektiv gestalten, um erste Veränderungen vorzunehmen.

    Während am 24. und 25. Dezember jeweils trainiert wird, steht am zweiten Weihnachtstag die gut 500 Kilometer lange Busfahrt gen Jena auf dem Programm. Dort müssen die Eisbären unter allen Umständen punkten, doch das wird alles andere als leicht. Die Ostdeutschen spielen eine sehr solide BBL-Saison und haben bereits fünf Siege auf ihrem Konto. Der wohl größte Trumpf der Mannschaft von Trainer Björn Harmsen, der gerade erst einen unbefristeten Vertrag erhalten hat, ist die immense Erfahrung. Mit den beiden 37-jährigen Immanuel McElroy und Derrick Allen und dem 36-jährigen Julius Jenkins verfügt Harmsen über ein mit allen Wassern gewaschenes US-Trio, das im Profi-Basketball viel gesehen und erreicht hat.

    Die Überraschungssiege gegen die Spitzenteams aus Ulm (92:87), Bonn (73:69) und Bayreuth (88:75) demonstrieren, über welches Potenzial Science City Jena verfügt. Neben alten Hasen Jenkins, Allen und McElroy sorgen vor allem die beiden Guards Skyler Bowlin und Martynas Mazeika (zuletzt angeschlagen) für Punkte. Entlastung bringen Brandon Spearman, Max Ugrai, Ermen Reyes-Napoles und die beiden Center Oliver Mackeldanz sowie Oliver Clay.

    Die wenigen Trainingseinheiten bis zum Auswärtsspiel in Jena will Eisbären-Coach Arne Woltmann nutzen, um seiner Mannschaft neue Impulse mitzugeben. „Man darf in so kurzer Zeit sicher keine Wunderdinge erwarten. Aber es gibt einige Kleinigkeiten, die ich kurzfristig verändern möchte. Dazu gehört die Verteidigung“, will Woltmann den Hebel unter anderem in der Defensive ansetzen. Dem kommenden Gegner zollt Woltmann Respekt. „Science City ist sehr flexibel aufgestellt und in eigener Halle schwer zu spielen. Man darf sich gegen Jena keine längeren Schwächephasen erlauben, da die Mannschaft nicht zuletzt aufgrund ihrer enormen Erfahrung jederzeit in der Lage ist, zu scoren.“

    Am 30. Dezember kommt Nordrivale Oldenburg

    Nach dem Auswärtsduell in Jena geht es für die Eisbären Schlag auf Schlag weiter. Bereits am Sonnabend, 30. Dezember (19 Uhr), steigt das Nordduell gegen die EWE Baskets Oldenburg in der Stadthalle Bremerhaven. Tickets für das Derby und das darauf folgende Hanse-Game gegen die Oettinger Rockets Erfurt in der Bremer ÖVB Arena (6. Januar, 18 Uhr) gibt es bei allen Vorverkaufsstellen von ADticket und online unter www.tickets.dieeisbaeren.de.


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