Eisbären Bremerhaven

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    Nichts zu holen für die Eisbären-Junioren

    Das JBBL-Team der Eisbären Bremerhaven war auch im zweiten Relegations-Spiel in der Jugend Basketball Bundesliga chancenlos. Gegen BBT Göttingen kamen die U16-Eisbären in eigener Halle mit 51:90 unter die Räder.

    Die Gastgeber bekamen zu keinem Zeitpunkt Zugriff auf das Spiel und waren nicht in der Lage, die Wirkungskreise der Gäste einzugrenzen. Immer wieder kamen die Göttinger zu leichten Abschlüssen, da die Eisbären beim Ausboxen viel zu zaghaft agierten.

    „Wir haben so gespielt, wie wir zuvor trainiert haben: zu langsam, zu lasch, zu zögerlich. Wir müssen uns im Training mehr unter Druck setzen, um unsere Entwicklung nach vorne zu treiben. Es muss jetzt eine Reaktion von der Mannschaft kommen“, so Eisbären-Coach Patrick Seidel.

    Auch für das NBBL-Team der Eisbären war am Wochenende nichts zu holen. Bei Topfavorit Alba Berlin mussten sich die U19-Eisbären klar mit 59:116 geschlagen geben.  Das einseitige Spiel war beim Stand von 23:62 bereits zur Halbzeit entschieden, da Alba nach der überraschenden Hinspiel-Niederlage mit viel Wut im Bauch agierte.

    „Wir haben mit zu viel Angst und Respekt gespielt, sodass wir teilweise gelähmt wirkten. Die erste Hälfte ging komplett an uns vorbei, was natürlich auch an der Leistung von Alba lag. Die zweite Hälfte lief etwas besser, auch wenn wir weiterhin unterlegen waren. Das Wichtigste für meine Mannschaft ist die Mentalität, mit der wir zu Werke gehen. Wir müssen kämpfen, unabhängig vom Spielstand oder vom Gegner“, sagte Eisbären-Coach Enrico Kufour nach dem Debakel an der Spree.


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