Eisbären Bremerhaven

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    Nichts zu holen im Münchener Audi Dome

    Die Eisbären Bremerhaven haben ihr Auswärtsspiel beim FC Bayern München verloren. Beim Titelanwärter von der Isar unterlagen die Seestädter klar mit 78:103. Beste Werfer bei den Eisbären, denen ein schwacher Auftakt und ein Einbruch im dritten Viertel zum Verhängnis wurden, waren Waverly Austin und Evan Smotrycz mit je 15 Punkten.

    Bremerhaven hatte in den ersten zehn Minuten große Probleme ins Spiel zu finden und startete mit zwei Ballverlusten sowie vier Fahrkarten in Folge. Anders die Bayern, die ihre Überlegenheit schnell in einfache Punkte ummünzen konnten. Die Defensive der Eisbären offenbarte wie schon gegen Ludwigsburg Lücken. Weil auch die Dreier nicht fielen, hieß es nach dem 1. Viertel 24:13 für die favorisierten Gastgeber.

    Das zweite Viertel startete ebenfalls wenig viel versprechend. Nach einem offenen Dreier von Bayern-Kapitän Bryce Taylor zum 27:13 bat Eisbären-Coach Machowski sein Team zu einer sehr schnellen Auszeit. Zwar legten die Hausherren unmittelbar nach der Unterbrechung mit einem weiteren Dreier zum 30:13 nach, doch die Eisbären bissen sich jetzt in die Partie. Endlich flutschte es mal von der Dreierlinie und auch die Ballbewegung war besser als im ersten Spielabschnitt. Der eingewechselte Lars Wendt brachte viel frischen Wind von der Bank und plötzlich führten die Bayern nur noch mit 10 Zählern (39:29). Zur Halbzeit waren die Gäste, die mit etwas mehr Treffsicherheit an der Freiwurflinie sogar noch näher hätten heran kommen können, bis auf 37:45 dran.

    Zu Beginn der zweiten Halbzeit konnte der ansonsten glücklose Jordan Hulls zum 39:45 verkürzen, doch dann bekamen die Eisbären gnadenlos vorgeführt, was ein echtes Spitzenteam ausmacht. Mit drei ansatzlosen Dreiern in Folge schraubten die Bayern ihren Vorsprung innerhalb von einer Minute wieder auf 15 Zähler (39:54). Das war der Anfang vom Ende, denn anders als im zweiten Viertel gelang es den Eisbären in der Folge nicht mehr, den Münchenern noch einmal auf die Pelle zu rücken. Im Gegenteil. Die Ballverluste und Fehler häuften sich und das nutzten die Bayern eiskalt aus. Als Anton Gavel von der Freiwurflinie zum 62:42 traf, war die Partie nach nur 27 Minuten vorzeitig entschieden. München zeigte auch im Schlussviertel kein Pardon, sondern fügte den Eisbären am Ende die mit Abstand höchste Saisonniederlage zu.

    Punkteverteilung Eisbären: Hulls 7, Kamp 7, Diggs 9, Elliott 5, Smotrycz 15, Bleck 3, Anderson 5, Austin 15, Wendt 12

    Beste Werfer München: Johnson 15, Balvin 14


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