Eisbären Bremerhaven

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    Nordderby bei den Artland Dragons am Sonnabend

    Den Eisbären Bremerhaven bietet sich am morgigen Sonnabend (20 Uhr, Artland Arena) die nächste Chance, um in der Tabelle der Beko Basketball Bundesliga weiteren Boden gutzumachen. Das Nordderby in  Quakenbrück steht an und die Vorzeichen für ein spannendes Spiel zwischen den heimischen Dragons und den Eisbären stehen nicht schlecht. Während sich die Drachen im Saisonverlauf zu einem Topteam der Beko BBL gemausert haben und klar auf Playoff-Kurs sind, können sich die Seestädter mit einem Blick in die Vergangenheit Mut machen.

    Denn in den letzten vier Spielzeiten haben die Eisbären alle Auswärtsspiele in Quakenbrück gewonnen. Man könnte in diesem Zusammenhang fast von einem Heimkomplex beider Mannschaften sprechen, denn umgekehrt gilt diese Serie genauso. Auch die Dragons konnten ihre letzten vier Spiele in Bremerhaven allesamt gewinnen. Zuletzt, am 15. Dezember 2013, unterlagen die Eisbären trotz einer zwischenzeitlichen 13-Punkte-Führung hauchdünn mit 72:74. 

    „Wir haben im Hinspiel eine schlechte zweite Halbzeit gespielt. Das wollen wir in Quakenbrück natürlich besser machen. Für die Dragons gilt ähnliches wie für meine Mannschaft. Auch sie haben sich seit dem letzten Aufeinandertreffen gesteigert. Zum einen, weil die Spieler ihre Rollen noch besser gefunden haben und zum anderen, weil die internationale Belastung im Eurocup weggefallen ist. Quakenbrück hat zuletzt Oldenburg aus der Halle gefegt und in München gewonnen. Das zeigt, dass man die Dragons in dieser Saison voll auf dem Zettel haben muss“, hat Eisbären-Coach Calvin Oldham großen Respekt vor den Gastgebern.

    Die große Qualität im Dragons-Kader macht sich unter anderem durch die Treffsicherheit aus der Distanz bemerkbar. 221 Korberfolge von der Dreierlinie haben die Drachen bislang erzielt. Das ist Ligabestwert. Ein weiteres Steckenpferd der Artländer ist die aggressive Verteidigung. „Spieler wie David Holston, Brandon Thomas, Anthony King, Lawrence Hill oder Antonio Graves können ein Spiel im Alleingang entscheiden. Auch Backup-Center Kenneth Frease kommt immer besser in Schwung“, weiß Oldham um die Ausgeglichenheit der Hausherren.

    Bei seiner Mannschaft ist der Eisbären-Dompteur unter anderem gespannt darauf, wie sie mit der ungewohnten Situation im Vorfeld des Spiels umgeht. Denn die Eisbären reisen erst zum zweiten Mal in dieser Saison direkt zu einem Spiel bzw. einem Nordderby. „Diese Situation hatten wir bislang nur ein einziges Mal in Vechta. Dort hat uns leider von Beginn an der Rhythmus gefehlt“, hofft Oldham auf Besserung im Artland.

     


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