Eisbären Bremerhaven

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    Nordderby beim Tabellenvierten Oldenburg am Sonnabend

    Für die Eisbären Bremerhaven steht am morgigen Sonnabend (20 Uhr, große EWE Arena) das Beko BBL-Nordderby bei den EWE Baskets Oldenburg an. Nach der zweiwöchigen Spielpause – bedingt durch das Pokalwochenende in Ulm – hoffen die Seestädter beim favorisierten Tabellenvierten von der anderen Weserseite auf eine Überraschung. Trainer Calvin Oldham und seine Schützlinge sind sich jedoch bewusst, dass mit den EWE Baskets ein ganz dicker Brocken wartet.

    „Das wird eines der schwersten Saisonspiele für uns. Oldenburg gehört meiner Ansicht nach zu den Anwärtern auf den Titel. Sie haben alles, was man braucht, um Meister zu werden“, zeigt Oldham großen Respekt vor den „Donnervögeln“. Vor allem auf den Positionen eins bis drei sind die Huntestädter nach Meinung des Eisbären-Coaches überragend aufgestellt. „Dru Joyce, Chris Kramer und Julius Jenkins bilden das für mich beste Guard-Trio der Liga. Hinzu kommt mit Rickey Paulding ein weiterer Topspieler auf den Flügeln, der jederzeit heiß laufen kann“, warnt Oldham.

    Beim Hinspiel in Bremerhaven Ende Dezember siegten die Baskets relativ problemlos mit 85:76 und kauften den sonst so reboundstarken Eisbären unter den Körben den Schneid ab. Seither hat es im Oldenburger Kader allerdings eine wichtige Veränderung gegeben. Nicht mehr zum Team gehört der italienische Brettcenter Andrea Crosariol, der Bremerhaven im Hinspiel satte 21 Punkte einschenkte. Für ihn wurde mit Travon Bryant ein anderer Spielertyp für die lange Garde verpflichtet.

    Bryant befindet sich in prominenter Gesellschaft, denn der Oldenburger Frontcourt ist ebenso tief besetzt wie der Backcourt. Neben dem vielseitigen Power Forward Nemanja Aleksandrov sorgen Nationalcenter Philipp Neumann, der niederländische Auswahlspieler Robin Smeulders, Routinier Konrad Wysocki und Jannik Freese trotz der Abwesenheit von Ex-Eisbär Adam Chubb für massive Präsenz unter den Brettern.

    Um den EWE Baskets Paroli zu bieten, müssen die Eisbären laut Oldham 40 Minuten lang „voll konzentriert und fokussiert sein“. Das weiß auch Nationalspieler Philip Zwiener. „Die Oldenburger spielen sehr abgezockt und bestrafen jeden noch so kleinen Fehler. Dennoch sehe ich uns nicht chancenlos. Wir haben in den letzten Wochen und Monaten deutliche Fortschritte gemacht und gezeigt, dass wir an guten Tagen nur schwer zu schlagen sind“, hofft Zwiener auf einen Coup im Derby.


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