Eisbären Bremerhaven

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    Nordderby im Rahmen des zweiten Hanse-Games in der ÖVB Arena

    Das Duell geographischer, wenn auch nicht tabellarischer Nähe steht erneut an. Gegen den aktuellen Tabellenzweiten der easyCredit BBL gehen unsere Eisbären am morgigen Sonntag vor über 6000 Zuschauern (10. Februar, 18 Uhr, ÖVB Arena Bremen) als krasser, aber nicht chancenloser Außenseiter in die Partie.

    Denn an einem sehr guten Tag unserer Eisbären kann bei einem knappen Spiel die großartige Kulisse den Ausschlag geben. Dies weiß auch Kapitän Fabian Bleck: „Wir haben genug enge Spiele verloren. Am Sonntag wollen wir mit der fantastischen Stimmung in Bremen das Ding nach Hause bringen.“ Dass die EWE Baskets aber nicht nur zu Hause, sondern grundsätzlich sehr stark sind, zeigt die bisherige Saisonbilanz der Baskets eindrucksvoll. Die Oldenburger stellen nicht nur die zweitbeste Defensive (77,6 kassierte Punkte pro Spiel), sondern auch die zweitbeste Offensive (90,2 PPS) der easyCredit BBL und stehen somit folgerichtig auf dem zweiten Platz. Um gegen Oldenburg überhaupt eine Chance zu haben, müssen die Ballverluste gering gehalten und gleich ein guter offensiver Rhythmus gefunden werden.

    Unsere Eisbären zeigten sich zuletzt bei der ärgerlichen Niederlage in Ulm vor allem verbessert in der Defensive, woran sie anknüpfen wollen. Das ist auch erforderlich, um Oldenburgs ausgeglichene Offensive, in der nahezu die gesamte Mannschaft zweistellig punktet, in Schach zu halten. Ex-Nationalspieler Philipp Schwethelm (9,5 PPS) und der mazedonische Shooting Guard Vojdan Stojanovski (8,2 PPS) liegen nur knapp unter der Zehn-Punkte-Marke. Einzig Ex-Nationalspieler Karsten Tadda aus der achtköpfigen Rotation, welche überwiegend Spielzeit erhält, ist in der Offensive ein wenig zurückhaltender (2,8 PPS). Dafür nimmt der sogenannte Kettenhund eine wichtige Rolle im System von Headcoach Mladen Drijencic ein. Schon im Hinspiel bei der deutlichen 99:76 Niederlage machte er es unseren Guards sehr schwer zu punkten und stürzte sich dabei vor allem auf Eisbären Topscorer Chris Warren. Durch Taddas aggressive Defensive hielt er Warren (17,4 PPS) bei nur 10 Punkten.

    In den letzten vier Partien waren unsere Eisbären nah dran an einem Erfolg, führten bis kurz vor Schluss, jedoch passierten in der Crunchtime zu viele einfache Fehler. Diese Fehler gilt es zukünftig zu vermeiden, dann ist der lang ersehnte Erfolg ganz nah. Jan-Niklas Wimberg zum morgigen Nordduell: „Oldenburg ist stark, aber wir haben in den letzten Spielen zum Teil sehr gut gespielt. Jetzt müssen wir das auch über 40 Minuten schaffen!“


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