Eisbären Bremerhaven

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    Oldham und Rathjen fordern vom Team eine Reaktion

    Den Eisbären Bremerhaven steht in der Beko Basketball Bundesliga der nächste Doppelspieltag ins Haus. Am morgigen Freitag erwarten die Seestädter zunächst die abstiegsbedrohten s.Oliver Baskets aus Würzburg zum vorletzten Heimspiel (19.30 Uhr, Stadthalle). Keine 48 Stunden später (Sonntag, 17 Uhr, Fraport Arena) müssen die Eisbären dann bei den Fraport Skyliners in Frankfurt ran.

    Nach dem miserablen Auftritt gegen Tübingen am Ostermontag stehen die Eisbären-Profis gegen Würzburg in der Pflicht. Sowohl Geschäftsführer Jan Rathjen als auch Trainer Calvin Oldham fordern von der Mannschaft eine deutliche Reaktion. „Das Spiel gegen Würzburg ist ein Charaktertest. Ich erwarte, dass die Jungs Vollgas geben und sich rehabilitieren“, macht Rathjen unmissverständlich klar. Auch wenn es für die Eisbären sportlich um nichts mehr gehe, seien Leistungen wie zuletzt gegen Tübingen und München vollkommen inakzeptabel.

    „Wer nicht bereit ist, findet sich auf der Bank wieder“

    „Ich werde gegen Würzburg nur Spieler aufstellen, die noch Feuer in den Augen haben. Wer nicht bereit ist, egal ob Leistungsträger oder nicht, findet sich auf der Bank wieder“, sagt Oldham. Der Eisbären-Coach hat die bittere Pleite gegen Tübingen noch nicht verdaut und warnt vor dem nächsten Gegner. „Wir sind nicht tief genug besetzt, um mit 60 oder 70 Prozent Leistung ein Spiel zu gewinnen. Mit Würzburg kommt jetzt die nächste Mannschaft, für die es um Alles oder Nichts geht. Würzburg wird noch heißer sein und ist außerdem schneller und athletischer als die Tübinger. Die s.Oliver Baskets schießen die zweitmeisten Dreier der Liga. Wenn wir nicht hart und konzentriert spielen, werden wir große Probleme bekommen“, appelliert Oldham an die Einstellung seiner Schützlinge.

    Vor Saisonbeginn als Playoff-Kandidat gehandelt, finden sich die s.Oliver Baskets Würzburg überraschend im Tabellenkeller der Beko BBL wieder. Ebenso wie die Eisbären erwischten die Franken in der laufenden Saison einen klassischen Fehlstart. Trainer Marcel Schröder wurde vor die Tür gesetzt und durch den erfahrenen Stefan Koch ersetzt.

    Auch der Würzburger Spielerkader ist seit Saisonbeginn kräftig durchgemischt worden. Gleich vier Akteure sind schon nicht mehr dabei. Noch relativ neu im Würzburger Team sind Guard Dominic Waters und Forward Marcellus Sommerville. Während der athletische Sommerville durchschnittlich 11,8 Punkte erzielt und 5,5 Rebounds pro Spiel holt, lenkt Waters mit im Schnitt knapp 5 Assists die Baskets-Offensive. Zudem steuert der US-Amerikaner, der vor der Saison 2010/2011 ein Probetraining bei den Eisbären absolvierte, über 11 Punkte pro Partie bei.

    Weitere Stützen der Würzburger sind die beiden Center Jason Boone und der in Bremerhaven bestens bekannte Center Chris McNaughton sowie Aufbau Ben Jacobson und der giftige Flügelspieler John Little. Maurice Stuckey, Ricky Harris und Routinier Jimmy McKinney komplettieren den nominell stark besetzten Kader der s.Oliver Baskets.


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