Eisbären Bremerhaven

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    Ordentliche Leistung zum Saisonabschluss

    Die Eisbären Bremerhaven haben sich am letzten Hauptrunden-Spieltag der Beko Basketball Bundesliga mit einer ordentlichen Leistung in die Sommerpause verabschiedet. Bei Titelverteidiger Brose Baskets hielten die Gäste lange Zeit erstaunlich gut mit, verloren am Ende aber dennoch klar mit 77:92. Bester Werfer in einer für beide Seiten bedeutungslosen Partie war einmal mehr Scharfschütze Kyle Fogg mit 27 Punkten. Damit ist dem US-Amerikaner der Titel des Beko BBL-Topscorers nicht mehr zu nehmen. Die Eisbären kommen nach einem turbulenten Jahr voller Enttäuschungen mit einem blauen Auge davon und beenden die Saison dank der gewonnenen direkten Vergleiche gegen Göttingen und den zweiten Absteiger Mitteldeutscher BC auf Tabellenplatz 15.

    Eisbären-Trainer Sebastian Machowski: „Glückwunsch an Bamberg und Coach Andrea Trinchieri. Das war ein verdienter Sieg. Es ist schwierig eine Partie zu spielen, in der es um wenig ging. Wir konnten das 3. Viertel gewinnen, aber Bamberg hat das Spiel durch ihr starkes Set Play und individuelle Stärke bestimmen können. Ich bin froh, dass wir die Saison mit einem ordentlichen Spiel beenden konnten. Viel Glück für Bamberg in den Playoffs.“

    Bamberg lag von Beginn an in Führung, allerdings war den Eisbären anzumerken, dass sie sich anständig in die Offseason verabschieden wollen. Vor allem Waverly Austin (12 Punkte/6 Rebounds) und Kyle Fogg gingen mit guten Beispiel voran und hielten die Gäste im ersten Viertel im Spiel. Mitte des zweiten Viertels sah es so aus, als könnten sich die Brose Baskets absetzen. Der Bamberger Vorsprung war plötzlich zweistellig, doch die Eisbären blieben dran. Kyle Fogg, der 14 seiner 27 Punkte in der ersten Halbzeit erzielte, traf zum 39:49-Pausenstand.

    Bremerhaven erwischte den besseren Start in die zweite Hälfte und lag nach Treffern von Robbie Sihota nur noch mit 4 Punkten hinten. Spätestens als Kyle Fogg per Dreier zum 62:59 traf, rieb sich Freak City leicht verwundert die Augen. Doch Bamberg blieb cool und sorgte im Schlussabschnitt wieder für klare Verhältnisse. Zwar konnten die Eisbären durch Sihota und Fogg nochmal auf 73:68 verkürzen, doch die Crunchtime gehörte eindeutig dem Meister. Daniel Theis und Aleksej Nikolic sorgten letztlich für den standesgemäßen Bamberger Sieg.


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