Eisbären Bremerhaven

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    ratiopharm ulm macht mit den Eisbären kurzen Prozess

    Die Eisbären Bremerhaven müssen sich ohne Punkte im Gepäck auf ihre lange Rückreise nach Norddeutschland machen. Nach der knappen Auftaktniederlage in Ludwigsburg kamen die Seestädter in der Beko Basketball Bundesliga beim zweiten Auswärtsspiel gegen ratiopharm ulm mit 47:87 (30:47) böse unter die Räder. Erfolgreichster Werfer in Reihen der überforderten Gäste, die in der Offensive gänzlich blass blieben, war Kapitän Derrick Allen mit 15 Punkten.

    „Kompliment an Ulm. Wir hatten keine gute Verteidigung, zu viele Ballverluste und keine akzeptable Trefferquote. Mit 25 Ballverlusten kann man kein Basketball-Spiel gewinnen. Ich sehe uns derzeit eine Klasse unter Ulm. Einige verletzte Spieler sind dafür aber keine Entschuldigung“, sagte der enttäuschte Eisbären-Coach Calvin Oldham nach der Klatsche im Schwabenland.

    Topscorer Derrick Allen erzielte zwar die ersten 10 Punkte der Eisbären in Folge, konnte aber auch nicht verhindern, dass die favorisierten Gastgeber Ende des Auftaktviertels Zähler um Zähler wegzogen. Angeführt von Nationalspieler Per Günther und Center Matt Howard, der unter dem Korb nicht zu bremsen war, legten die Ulmer einen viertelübergreifenden 25:10-Lauf auf das Parkett der ausverkauften ratiopharm arena. Nachdem Eisbären-Spielmacher Darius Adams bereits in der 14. Spielminute sein 4. Foul kassierte und auf die Bank musste, lief bei den Gästen nichts mehr zusammen. Insgesamt 12 Ballverluste und deutlich schwächere Wurfquoten als die treffsicheren Ulmer waren der Hauptgrund für den 17-Punkte-Rückstand der Eisbären zur Pause.

    Für den foulbelasteten Adams rückte Bazoumana Kone nach, doch der Youngster sorgte im Spielaufbau ebenso wenig für Entlastung wie der nach seiner Form suchende Litauer Adas Juskevicius. Auch Philip Zwiener und Center Nick Schneiders sowie Angelo Sharpless konnten offensiv keinerlei  Akzente setzen und das hatte punktetechnisch dramatische Folgen. Mit einem 7:0-Lauf zum 54:30 stellten die nach der Auftaktniederlage in Braunschweig mit viel Wut im Bauch aufspielenden Gastgeber die Zeichen unmittelbar nach Beginn der zweiten Halbzeit auf Sieg. Als Eisbären-Coach Calvin Oldham beim Stand von 66:40 für Ulm seine komplette junge Garde aufs Feld schickte, war jedem in der Halle klar, dass es für die Gäste an diesem Tag nichts (mehr) zu holen, geschweige denn zu lachen, gab.

    Weiter geht es für die Eisbären bereits am kommenden Mittwoch, 9. Oktober, mit dem ersten Saison-Heimspiel gegen die FRAPORT SKYLINERS und Ex-Eisbär Jacob Burtschi (19.30 Uhr, Stadthalle). Karten für die Heimpremiere gegen Frankfurt gibt es im Eisbären-Ticketcenter Prager Straße 77, online unter www.tickets.dieeisbaeren.de und bei allen Vorverkaufsstellen von ADticket. Unter anderem im Ticketcenter der Stadthalle Bremerhaven und im Ticketshop der NORDSEE-ZEITUNG in der Oberen Bürger.

    Punkteverteilung Eisbären: Harper 10, El Domiaty, Zwiener 4, Schneiders 2, Allen 15, Juskevicius 5, Adams 8, Kone 2

    Beste Werfer Ulm: Günther, Howard je 14, Plaisted, Nankivil je 11


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