Eisbären Bremerhaven

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    Rückschlag im Abstiegskampf – Sonntag wartet Bayern München

    Die Luft im Abstiegskampf wird für die Eisbären Bremerhaven zunehmend dünner. Im vorletzten Heimspiel gegen ratiopharm ulm unterlagen die Seestädter trotz einer couragierten Leistung mit 82:89. Zwei Spiele (Sonntag in München und Dienstag gegen die GIESSEN 46ers – 15 Uhr, Stadthalle Bremerhaven) bleiben den Eisbären nun noch, um das rettende Ufer in der easyCredit Basketball Bundesliga auf der Zielgeraden zu erreichen.

    „Wir müssen weiter kämpfen, es ist noch nichts verloren!“

    „Ich kann meiner Mannschaft in kämpferischer Hinsicht keinen Vorwurf machen. Ulm ist eine Mannschaft mit sehr viel Talent, die viele schwierige Würfe getroffen hat. Ich denke am Ende hat die erste Halbzeit das Spiel entschieden. Da haben wir zu viele leichte Punkte zugelassen. Trotz der Niederlage dürfen wir nicht den Kopf in den Sand stecken, sondern müssen weiter kämpfen. Es ist noch nichts verloren. Wir fahren jetzt nach München, werden dort alles geben und am 1. Mai gegen Gießen gilt es, nochmal alle Reserven  in die Waagschale zu werfen“, so Eisbären-Coach Arne Woltmann.

    Nach einem gelungenen Start gerieten die Eisbären defensiv aus dem Takt und gestatteten den Gästen bis zur Halbzeit davonzuziehen. Ulm traf vor der Pause sechs Dreier und baute den Vorsprung zwischenzeitlich bis auf 12 Zähler aus. Jordan Hulls brachte die Hausherren mit seinen 14 Zählern (vier Dreier) fast im Alleingang wieder heran. Dennoch gingen die Ulmer mit einem 9-Punkte-Vorsprung in die Kabine (39:47).

    Im dritten Viertel lagen die Eisbären zeitweise schon mit 16 Punkten hinten, kämpften sich im Schlussviertel aber erneut bis auf zwei Zähler heran (63:65). Das Spiel stand auf der Kippe, aber Bremerhaven versäumte es in dieser Phase, zu scoren und das Momentum endgültig auf seine Seite zu ziehen. Mit einem Dreier aus 8 Metern zum 66:75 sorgte Ulms Routinier  Per Günther schließlich für die Vorentscheidung.

    Schwere Auswärtsaufgabe beim Tabellenführer

    Bereits am morgigen Sonnabend machen sich die Eisbären auf die lange Reise in die bayerische Landeshauptstadt München, wo am Sonntag das letzte Auswärtsspiel der laufenden BBL-Saison gegen den FC Bayern ansteht. Beim Tabellenführer und Favoriten auf die Meisterschaft gehen die Eisbären als krasser Außenseiter ins Rennen, werden aber trotzdem alles daran setzen, um für eine Basketball-Sensation zu sorgen. Spielbeginn im Audi Dome ist um 15 Uhr, Telekom Sport überträgt live.

    Trotz ihrer Erfolgssaison und nur drei Niederlagen im laufenden Wettbewerb blicken die Münchener auf turbulente Wochen zurück. Ende März entließ der Verein nach dem Ausscheiden im Eurocup Head-Coach Sasa Djordjevic. Seitdem hat Dejan Radonjic an der Seitenlinie das Sagen.  Der FC Bayern stellt die offensivstärkste Mannschaft der BBL und verteilt die meisten Assists. Davon profitiert vor allem der athletische US-Topscorer Devin Booker. Ebenfalls zweistellig für das mit internationalen Stars und Nationalspielern gespickte Münchener Ensemble punkten Ex-NBA-Profi Jared Cunningham, Allrounder Nihad Djedovic sowie Mastermind Reggie Redding.


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