Eisbären Bremerhaven

  • BEKO-BBL
  • Kontakt
  • Impressum
  • Presse
  • Saison
  • Team
  • Nachwuchs
  • Fans
  • Partner
  • Soziales Engagement
  • Inside
  • Tickets
  • Eisbären News

    Sonntag kommt ALBA BERLIN in den Eisbärenkäfig

    Für die Eisbären Bremerhaven kommt es zum Abschluss der Hinrunde in der Beko Basketball Bundesliga knüppeldick. Gegen Tabellenführer ALBA BERLIN müssen die Seestädter am Sonntag angesichts der sportlich brisanten Situation nach Möglichkeit punkten, gehen aber gleichwohl als klarer Außenseiter ins Rennen.  Spielbeginn in der Bremerhavener Stadthalle ist um 15 Uhr. Karten gibt es unter www.tickets.dieeisbaeren.de und am Sonntag an der Tageskasse.

    „Gegen ALBA muss alles passen“

    „Nach der Heimniederlage gegen Braunschweig waren alle ein wenig deprimiert. Meine Aufgabe ist es, die Spieler wieder aufzubauen und ihnen Selbstvertrauen einzuimpfen, damit sie am Sonntag ihre bestmögliche Leistung abrufen können. Gegen ALBA muss einfach alles passen“, weiß Eisbären-Trainer Calvin Oldham um die Schwere der Aufgabe. Oldham ist trotz der anhaltenden Niederlagen-Serie der festen Überzeugung, dass sich sein Team aus dem Schlamassel befreien kann. „Ich glaube an die Jungs und bin mir sicher, dass wir früher oder später aus dieser schwierigen Phase herausfinden. Dafür muss von den Spielern, aber auch von mir selbst, mehr kommen. Wir sitzen alle im selben Boot“, sagt Oldham selbstkritisch.

    Der kommende Gegner ALBA BERLIN ist in der aktuellen Situation nicht wirklich dankbar, aber das spielt für Oldham keine Rolle. „Irgendwann muss jedes Team gegen Berlin antreten. ALBA spielt eine bärenstarke Saison und wird uns alles abverlangen. Um eine Chance zu haben, müssen wir dem Berliner Druck in der Verteidigung standhalten und offensiv möglichst schnell unseren Rhythmus finden“, fordert Oldham.

    ALBA BERLIN ist in der Beko BBL das Maß aller Dinge. 15 Siege aus den ersten 16 Bundesliga-Spielen haben die „Albatrosse“ bisher eingefahren. Entscheidenden Anteil am Berliner Erfolg hat Jamel McLean. Der aus Bonn gekommene US-Amerikaner legt im Schnitt starke 15,3 Punkte und 7,1 Rebounds pro Partie auf. Großes Plus der Hauptstädter: ALBA verfügt über einen extrem tiefen und hochwertigen Kader. So sind neben McLean auch die weiteren großen Positionen sehr gut besetzt: Center Leon Radosevic kommt auf 10 Punkte und 3,9 Rebounds pro Spiel, während der Europa-erfahrene Marko Banic 8,7 Zähler und 4,1 Rebounds pro Spiel beisteuert.

    Im ebenso starken Berliner Backcourt finden sich Spieler wie der vielseitige Flügel Reggie Redding (11,5 Punkte, 3,9 Rebounds, 3,6 Assists), Antreiber Alex Renfroe (9,5 Punkte/4,5 Assists), Defensiv-Spezialist Clifford Hammonds (9,8 Punkte) und  Vojdan Stojanovski (9 Punkte). Auch die deutsche Riege der Berliner ist erstklassig besetzt. Mit Alex King, Niels Giffey und „Kettenhund“ Akkem Vargas stellt ALBA mehrere Nationalspieler. Die Ausgeglichenheit und Qualität im Berliner Team sorgt dafür, dass die Albatrosse nach Bayern München die meisten Punkte der Liga erzielen (87,69), im Gegenzug aber auch nur sehr wenig Zähler kassieren.


  • Telekom Basketball
  • eb_sponsor_bhv
  • BLG Logistics
  • Stadthalle Bremerhaven
  • eb_sponsor_sail-bhv