Eisbären Bremerhaven

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    Souveräner 89:78-Sieg gegen Braunschweig

    Die Eisbären Bremerhaven sind in der Beko Basketball Bundesliga weiter auf dem Weg nach oben. Die Seestädter bezwangen die New Yorker Phantoms Braunschweig am Sonntag in eigener Halle verdient mit 89:78 (52;42) und kletterten dank des zehnten Saisonsieges auf Tabellenplatz elf. Erfolgreichster Werfer der Eisbären war einmal mehr Darius Adams, der auf 23 Punkte kam. Ebenfalls zweistellig trafen Stefan Jackson (16), Devin Searcy (15), Adas Juskevicius (12) und Philip Zwiener (11).

    Nach einem guten Start der Phantoms drehten die Gastgeber Mitte des ersten Viertels auf und erkämpften sich beim Stand von 15:14 die erste Führung. Vor allem die Hereinnahme von Devin Searcy und Stefan Jackson erwies sich für die Hausherren als hilfreich. Beide markierten bis zum Ende des Auftaktviertels 8 bzw. 7 Punkte und hatten großen Anteil daran, dass die Eisbären zu diesem Zeitpunkt mit 26:23 vorn lagen. Im zweiten Viertel zeigte Liga-Topscorer Darius Adams, weshalb er im Beko BBL-Punkteranking ganz oben steht. 14 Zähler sammelte Adams bis zur Halbzeit und stellte sein Braunschweiger Pendant Isaiah Swann bis dahin klar in den Schatten. Die Eisbären beherrschten defensiv wie offensiv das Geschehen und konnten sich mehrfach mit bis zu 15 Punkten absetzen. Beim Stand von 52:42 wurden die Seiten gewechselt.

    Nach der Pause nahmen der Spielfluss und auch die Trefferquoten bei beiden Teams ab. Weil Phantoms-Topscorer Isaiah Swann etwas besser ins Spiel fand und die Fehlerquote der Eisbären nach oben ging, kämpften sich die Gäste mit einem 7:0-Lauf aber bis auf 59:54 heran. Die Partie stand einen kurzen Moment auf der Kippe, doch Bremerhaven konterte im Stile einer Spitzenmannschaft. Sieben ganz wichtige Punkte der beiden Eisbären-Energizer Searcy und Jackson ließen den Vorsprung im Nu wieder auf 12 Zähler anwachsen (66:54). Die Vorentscheidung zu Gunsten der Bremerhavener fiel nach 34 Minuten, als der eingewechselte Jusuf El Domiaty per Dreier zum 74:59 traf. Zwar konnte Braunschweig den Rückstand erneut leicht verkürzen. Weil El Domiaty wenig später erneut aus der Ecke zum 81:68 einnetzte, war die Messe im Eisbärenkäfig zweieinhalb Minuten vor Schluss endgültig gelesen.

    Trainerstimmen:

    Calvin Oldham (Eisbären Bremerhaven): „Wir haben zu Hause gewonnen, nur das zählt heute für mich. Leider haben wir phasenweise sehr unkonzentriert gespielt, was sich besonders in den zahlreichen Ballverlusten wiedergespiegelt hat. 23 Turnover sind extrem und deutlich zu viel. Positiv war unser Verhalten beim Rebounding. Ich hatte während des Spiels nur ein einziges Mal das Gefühl, dass es noch einmal eng werden könnte. Das war im 3. Viertel, als Braunschweig bis auf 5 Punkte an uns dran war. Entscheidend  für den Sieg ist für mich, dass wir immer wenn es nötig war, den richtigen Impuls gegeben haben.“

    Raoul Korner (New Yorker Phantoms Braunschweig): „Das war ein verdienter Sieg für die Eisbären. Ich ziehe normalerweise ungern den Statistikbogen zu Rate, aber heute mache ich eine Ausnahme. In fast allen Kategorien war es mehr oder weniger ausgeglichen. Nur bei der Trefferquote unter dem Korb hatte Bremerhaven deutliche Vorteile. Dabei habe ich im Vorfeld auf die enorme Athletik der Eisbären hingewiesen. Es ist uns aber nicht gelungen, die Eisbären unter den Brettern zu stoppen. Statt vorne einfache Punkte zu erzielen, haben wir hinten viele einfache Körbe kassiert. Das hat uns verunsichert. Hinzu kommen zu viele Ballverluste.“

    Punkteverteilung  Eisbären: Zwiener 11, Schneiders 2, Allen 2, Juskevicius 12, Adams 23, Searcy 15, Jackson 16, El Domiaty 6, Smith 2

    Beste Werfer Braunschweig: Swann 19, Florence 17, Visser 16, Doornekamp 10


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