Eisbären Bremerhaven

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    U16-Eisbären siegen in Oldenburg – NBBL-Team mit Niederlage

    Das JBBL-Team der Eisbären Bremerhaven hat das Derby bei der Baskets Akademie Weser-Ems überraschend gewonnen. Dank eines Buzzerbeaters von Marten Timmermann, der wenige Sekunden vor Schluss den entscheidenden Dreier versenkte, siegten die U16-Eisbären beim Favoriten in Oldenburg knapp mit 69:67 (35:27). Unterdessen kehrte das Eisbären NBBL-Team mit einer Niederlage heim. Die Schützlinge von Trainer Hamed Attarbashi unterlagen bei den Piraten Hamburg mit 62:69 und müssen weiter um die Playoff-Teilnahme bangen.

    Der Jubel über den zweiten Saisonsieg des Eisbären JBBL-Teams war riesengroß. Die Truppe von Trainer Frank Müller spielte in Oldenburg trotz der körperlichen Unterlegenheit stark auf und zwang den Gegner mit einer aggressiven Verteidigung zu insgesamt 33 Ballverlusten. Zur Halbzeit lagen die Bremerhavener mit 7 Zählern vorn. In der spannenden Schlussphase hatten die Eisbären dank Marten Timmermann das bessere Ende für sich. Der überragende Timmermann, der ebenso wie Marius Behr 18 Punkte erzielte, versenkte den entscheidenden Distanzwurf zum Endstand von 69:67 eiskalt im Oldenburger Korb.

    „Ich freue mich für die Jungs, die für ihren unermüdlichen Einsatz mit einem Sieg gegen einen starken Gegner belohnt wurden. Herausheben möchte ich Ganiyu Awolola-Azimut und Marten Timmermann. Sie haben in einem guten Eisbären-Team den Unterschied ausgemacht“, so Müller.

    Punkteverteilung Eisbären JBBL-Team: Timmermann 18, Behr 18, Zeeb 12, Awolola-Azimut 8, Küver 5, Schröer 4, Korb 2, Meister 2

    Keinen Grund zum Jubeln hatte das Eisbären NBBL-Team. Die U19-Eisbären kassierten beim 62:69 in Hamburg ihre fünfte Saisonniederlage. Das 1. Viertel war symptomatisch für den gesamten Spielverlauf. Obwohl die Eisbären nur einen einzigen Feldkorb erzielten, lag man nach 10 Minuten nur mit 9:11 zurück. Zahlreiche einfache Würfe, Korbleger und insbesondere Freiwürfe wurden nicht verwandelt.

    „Ich kann den Jungs keinen großen Vorwurf machen. Wir haben als Team agiert und hart verteidigt. Leider belohnen wir uns zurzeit nicht für unsere engagierte Leistung“, sagte Trainer Hamed Attarbashi nach der Partie. Die Eisbären hatten in fast allen Statistiken die Nase vorn, erkämpften sich 15 Offensivrebounds, trafen aber den Korb nicht.

    Die Freiwurfquote von 51 Prozent bei 33 Versuchen und eine Feldwurfquote von nur 29 Prozent waren letztlich eine zu große Bürde. In der 39. Minute stand es durch Punkte von Helge Baues 59:59-Unentschieden. Die Eisbären hatten sich trotz der schwachen Quoten bis zum Schluss im Spiel gehalten und dank ihrer hervorragenden Verteidigung noch immer eine Siegchance. Allerdings bekamen die Gastgeber in den letzten zwei Spielminuten 12 Freiwürfe zugesprochen, von denen sie 10 verwandelten. Das war die Entscheidung.

    Punkteverteilung Eisbären NBBL-Team: Baues 22, Preval 12, Martin 10, Markert 8, Mampuya 6, Thomany 4

     


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