Eisbären Bremerhaven

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    U16 erwartet Lichterfelde – Doppelpack für das NBBL-Team

    Das JBBL-Team der Eisbären Bremerhaven hofft auf das erste Erfolgserlebnis in der Hauptrunde der Jugend Basketball Bundesliga. Nach der deutlichen Auftaktniederlage gegen die Junior Phantoms Braunschweig erwarten die U16-Eisbären erwarten am Wochenende TuS Lichterfelde (Sonntag, 12.30 Uhr, Walter-Kolb-Halle). 

    Verzichten müssen die Gastgeber auf Mannschafts-Kapitän Mika Küver, der sich vor dem Duell gegen Braunschweig die Außenbänder gerissen hat. Dennoch setzt Trainer FrankMills Acheampong darauf, dass seine Schützlinge gegen Lichterfelde schnell ihren Rhythmus finden. „Wir müssen an uns glauben und dürfen gerade in schwierigen Situationen nicht die Köpfe hängen lassen. Wichtig wird sein, das Tempo zu bestimmen. Wir müssen Lichterfelde zu schwierigen Würfen zwingen“, fordert Acheampong. Die Zielsetzung für seine Mannschaft ist klar: „Auch wenn es schwer wird. Wir wollen vier der sechs Hauptrunde-Spiele gewinnen und in die Playoffs einziehen“, so der Eisbären-Coach.

    Unterdessen muss das NBBL-Team der Eisbären am Wochenende gleich doppelt ran. Nachdem das letzte Spiel verlegt wurde, weil der Großteil der U19-Eisbären krank war, treffen die Jungs von Trainer Christian Steinberg am Sonnabend zunächst auf den Tabellenletzten Rasta Vechta. Am Sonntag empfängt das NBBL-Team dann die Spielgemeinschaft DBV Charlottenburg/TuS Lichterfelde aus Berlin. Spielbeginn ist um 15 Uhr in der Walter-Kolb-Halle.

    „Wir werden in Vechta noch nicht auf den kompletten Kader zurückgreifen, da wir einige Spieler für das Spiel am Sonntag schonen wollen. Dennoch erwarte ich von meiner Mannschaft beim sieglosen Tabellenletzten einen Erfolg“, so Steinberg. Deutlich schwerer wird die Aufgabe gegen Charlottenburg/Lichterfelde, die als Tabellendritter der NBBL-Division Nord bereits so gut wie sicher in den Playoffs dabei sind. 

    Im Hinspiel mussten sich die Eisbären erst in letzter Sekunde geschlagen geben und mit einem enttäuschenden 76:77 im Gepäck die Heimreise antreten. „Wir haben aus dem Hinspiel noch etwas gutzumachen und wollen zeigen, dass wir die Berliner schlagen können“, sagt Steinberg. Auch in Sachen Playoff-Teilnahme hat der Eisbären-Trainer noch ein kleines Fünkchen Hoffnung. „Wir wissen, dass unsere Situation nicht die beste ist. Aber so lange wir rechnerisch noch eine kleine Chance haben, werden wir versuchen sie zu nutzen.“


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