Eisbären Bremerhaven

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    Jerry Smith führt die Eisbären zum 89:72-Sieg in Tübingen

    Na bitte! Die Eisbären Bremerhaven haben in der Beko Basketball Bundesliga ihren ersten Saisonsieg eingefahren. Beim souveränen 89:72-Erfolg bei den WALTER Tigers Tübingen hatten die Eisbären ab der 5. Spielminute alles im Griff und führten dank ihrer mit Abstand besten Saisonleistung schon zur Pause klar mit 51:29. Angeführt vom stark aufspielenden Kapitän Jerry Smith (30 Punkte/7 Rebounds) ließen die Bremerhavener in Hälfte zwei nichts mehr anbrennen. Neben Smith punkteten Center Jannik Freese (14), Tony Bishop (13) und Kyle Fogg (12) zweistellig.

    „Hatten uns nach den beiden Niederlagen viel vorgenommen“

    „Wir hatten uns nach den beiden Heimniederlagen gegen Frankfurt und Ulm viel vorgenommen und ich denke, das hat man gesehen. Wir waren voller Energie und haben als Team sehr gut zusammen gespielt. Ich bin glücklich, dass wir die ersten Punkte geholt haben“, sagte Matchwinner Jerry Smith nach seinem Galaauftritt im Tübinger Dschungel.

    Auch Eisbären-Coach Muli Katzurin war froh über das Erfolgserlebnis: „Wir haben in allen Vierteln guten Basketball gespielt. Meine Spieler haben nach den ersten beiden knappen Niederlagen Charakter bewiesen und verdient gewonnen. Das Spiel lief einfach genauso, wie wir es uns gewünscht und uns darauf vorbereitet hatten.“

    Die hoch eingeschätzten Tübinger konnten ihr Potenzial allenfalls in der Anfangsphase andeuten, danach spielten nur noch die Eisbären. Aus einem 10:6-Rückstand machten Smith und Co noch im Auftaktviertel eine 30:21-Führung. Der Ball lief hervorragend durch die Bremerhavener Reihen und die Geduld beim Abschluss zahlte sich aus. Der eingewechselte Tony Bishop traf zu Beginn des 2. Viertels zum 32:21 und diesen zweistelligen Vorsprung gaben die Eisbären nicht mehr her. Sieben Ballgewinne verzeichneten die Gäste allein in den ersten 18 Minuten. Die Tigers fanden gegen das druckvolle Bremerhavener Spiel kein Rezept. Bishop, Smith, Larry Gordon und Jannik Freese hebelten die Tübinger Verteidigung mit gutem Passspiel ein ums andere Mal aus und warfen bis zur Pause eine komfortable 21-Punkte-Führung heraus.

    Jannik Freese ist Mister Freeze

    Nach der Halbzeit mussten die Eisbären nur eine kurze, kritische Phase überstehen. Tübingen erhöhte verständlicherweise den Druck und konnte im dritten Viertel nach einem Dreier von Toarlyn Fitzpatrick auf 48:62 verkürzen. Doch die Eisbären blieben cool. Jerry Smith per Dreier und der abgebrühte Jannik Freese, der zwei schwere Würfe mit Ablauf der Shotclock im Tübinger Korb versenkte, stellten den alten Abstand umgehend wieder her. Die Vorentscheidung in einem über weite Strecken einseitigen Spiel fiel sechs Minuten vor Schluss, als Eisbären-Kapitän Smith zunächst selber abschloss und dann mustergültig Teamkollege Raymond Sykes bediente. Als Sykes zum 77:53 traf, war die Messe im Tübinger Dschungel endgültig gelesen.

    Punkteverteilung Eisbären: Gordon 8, Smith 30, Curry 2, Sykes 8, Fogg 12, Bishop 13, Freese 14, Austin 2


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