Eisbären Bremerhaven

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    Wichtiges Duell beim MBC – Hinspiel-Pleite noch im Hinterkopf

    Die Eisbären Bremerhaven stehen in der Beko Basketball Bundesliga vor einem überaus wichtigen Auswärtsspiel beim Mitteldeutschen BC. Nach zwei Niederlagen in Folge gegen die Telekom Baskets Bonn und Phoenix Hagen wollen die Seestädter am Sonntag beim Verfolger aus Sachsen-Anhalt mit aller Macht zurück in die Erfolgsspur. Spielbeginn in der Stadthalle Weißenfels ist um 16.30 Uhr.

    „Alle Beteiligten sind sich bewusst, dass eine Menge auf dem Spiel steht. In dieser Liga geht es so eng zu, dass wir jeden Sieg brauchen. Wir wollen den MBC unbedingt schlagen, zumal aus dem Hinspiel noch eine Rechnung offen ist“, nimmt Eisbären-Geschäftsführer Jan Rathjen die Mannschaft in die Pflicht.

    Die schmerzhafte Niederlage in Hagen – im Schlussviertel kassierte Bremerhaven nach einer zwischenzeitlichen 20-Punkte-Führung unglaubliche 42 Punkte – hat Spuren hinterlassen im Lager der Eisbären. Weder Spieler noch Trainer können sich an eine derart heftige Punkteflut in einem Pflichtspiel erinnern. Gleichwohl bringt es laut Eisbären-Coach Doug Spradley nichts, den Knüppel rauszuholen. „Wir haben viele Gespräche geführt und versucht, die Spieler wieder aufzubauen. Zusätzlicher Druck wäre in der jetzigen Situation wenig hilfreich“, glaubt Spradley.

    Auch Geschäftsführer Jan Rathjen appelliert vor dem bedeutsamen Auswärtsspiel in Weißenfels an die eigenen Stärken. „Wir haben das Spiel in Hagen 30 Minuten lang kontrolliert. Darauf müssen wir aufbauen. Fakt ist aber auch, dass wir uns steigern müssen, um beim MBC zu bestehen. Ein Einbruch wie in Hagen darf uns nicht passieren“, so Rathjen.

    Mit dem Mitteldeutschen BC wartet eine der diesjährigen Überraschungsmannschaften auf die Bremerhavener Eisbären. Vor Saisonbeginn von vielen Experten als sicherer Abstiegskandidat gehandelt, haben die „Wölfe“ vor allem zuhause schon so manchem Favoriten ein Bein gestellt. Fünf der letzten sechs Heimspiele konnte der MBC gewinnen. Gegen den Deutschen Meister Brose Baskets Bamberg schrammten die Schützlinge von Trainer Silvano Poropat beim 56:58 nur haarscharf an einer Sensation vorbei.

    Bei der 82:89-Niederlage im Hinspiel war es insbesondere der Isländer Hördur Vilhjalmsson, der den Eisbären zu schaffen machte. 18 Punkte erzielte der wurfstarke Spielmacher in Bremerhaven – persönlicher Saisonrekord. Neben ihm kann sich MBC-Coach Poropat vor allem auf die Dienste von Topscorer Chad Timberlake und der drei Flügelspieler Devin Uskowski, Osvaldo Jeanty und Kelly Beidler verlassen. Auch auf die lange Eisbären-Garde kommt eine gehörige Portion Arbeit zu. Mit Djordje Pantelic und Philipp Heyden warten unter den Körben zwei echte Brecher, die im Hinspiel zusammen 25 Punkte erzielten. Das soll sich am Sonntag nach Möglichkeit nicht wiederholen.

     


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