Eisbären Bremerhaven

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    „Wir müssen um unser Leben kämpfen“

    Für die Eisbären Bremerhaven brechen mit dem Heimspiel gegen die s.Oliver Baskets die entscheidenden zehn Tage im Abstiegskampf der Beko Basketball-Bundesliga an. Am Sonntag gegen Würzburg (15 Uhr, Stadthalle Bremerhaven) muss der dritte Heimsieg her – egal wie. Die Lage ist ernst – Die Eisbären hoffen bei ihrem Überlebenskampf daher auf die Unterstützung der Bremerhavener Zuschauer. Karten gibt es noch in allen Preiskategorien unter www.tickets.dieeisbaeren.de, bei allen Vorverkaufsstellen von ADticket und am Spieltag ab 14 Uhr an der Tageskasse der Stadthalle.

    Sportlich steht für beide Teams einiges auf dem Spiel. Während der bärenstarke Aufsteiger aus Würzburg von den Playoffs träumt, geht es für die Eisbären um die nackte Existenz. „Die Spieler müssen alles geben, um dieses enorm wichtige Heimspiel zu gewinnen. Wir müssen um unser Leben kämpfen“, fordert Eisbären-Trainer Sebastian Machowski bedingungslosen Einsatz.

    Defensivverhalten muss sich ändern

    Nach drei Niederlagen in Folge sind die Eisbären als Tabellenvorletzter unter Zugzwang. Um gegen die tief besetzten Würzburger eine Chance zu haben, muss vor allem in der Verteidigung eine deutliche Leistungssteigerung her. „Unser offensiver Output war zuletzt okay. In der Verteidigung allerdings muss sich die Mannschaft den Vorwurf gefallen lassen, nicht alles getan zu haben, um in den wichtigen Spielen gegen Bayreuth und Göttingen zu punkten. Unser Defensivverhalten muss sich ändern, zumal die Spieler wissen, was zu tun ist. Wir müssen als Kollektiv auftreten, jeder muss Verantwortung übernehmen“, so Machowski. Der Eisbären-Coach hofft, dass sein Team am Sonntag in Bestbesetzung antreten kann. „Einige Akteure sind leicht angeschlagen, ich gehe aber davon aus, dass sie gegen Würzburg mitwirken können.“

    Rückkehr von Spradley und Völkel

    Mit den s.Oliver Baskets kommt eines der Überraschungsteams der laufenden Beko BBL-Saison in den Eisbärenkäfig. Die vom Trainierduo Doug Spradley und Stephan Völkel betreuten Baskets – beide kehren erstmals seit ihrem Abschied im Sommer 2013 nach Bremerhaven zurück – sind voll auf Playoff-Kurs. Wichtigster Akteur in Reihen der Gäste ist Aufbauspieler Dru Joyce. „Joyce ist Dreh- und Angelpunkt bei den Baskets, bestimmt das Tempo und macht seine Mitspieler besser. Seine Kreise müssen wir einengen“, weiß Sebastian Machowski.

    Neben Dru Joyce punkten Topscorer Brendan Lane, Flügelspieler Lamonte Ulmer und Combo-Guard Cameron Long zweistellig. Weiterer Beweis für die Qualität des Würzburger Kaders: Mit Ex-Eisbär Devin Searcy, der im Saisonverlauf aus Frankreich zu den Würzburgern gestoßen ist, und dem mittlerweile wieder genesenen William Coleman verfügen die Baskets gleich über zwei erstklassige Stellvertreter von Center Brendan Lane. „Auch die deutschen Positionen sind sehr gut besetzt. Maurice Stuckey, Ruben Spoden, Sebastian Betz, Max Ugrai und Joshiko Saibou geben ihrer Mannschaft viel Energie“, warnt der Eisbären-Coach.


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